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Nepomukkreuz Altglandorf

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Nepomukkreuz Altglandorf 1

Nepomukkreuz Altglandorf - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Nepomukkreuz Altglandorf 2

Nepomukkreuz Altglandorf - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Nepomukkreuz Altglandorf 3

Nepomukkreuz Altglandorf - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Nepomukkreuz Altglandorf 4

Nepomukkreuz Altglandorf - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Nepomukkreuz Altglandorf 5

Nepomukkreuz Altglandorf - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Nepomukkreuz Altglandorf 6

Nepomukkreuz Altglandorf - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Nepomukkreuz Altglandorf 7

Nepomukkreuz Altglandorf - Bild 7
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Beschreibung

Steinerne Brücke mit dem Brückenheiligen Johannes Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert in Altglandorf, aus der Schnitzschule Johann Pachers

Der Verschönerungsverein St. Veit lädt zur Segnung der Nepomuk-Statue ein. Am Freitag, den 7. Oktober 2016, beginnt der Festakt um 14 Uhr bei der Steinernen Brücke Altglandorf.
Programm

- Segnung durch Stadtpfarrer Rudolf Pacher
- Auftritt der Kindergartenkinder des Kindergarten Glandorf
- Musikalische Umrahmung
- Ehrenpatin: Renate Candussi
Nepomuk-Statue

Die Nepomuk-Statute in Glandorf wurde über Auftrag des Verschönerungsvereins St. Veit/Glan vom Bildhauer und Restaurator Marco Carlo Tomasi, Klagenfurt, vorbildlich wiederhergestellt und von der Stadtgemeinde St. Veit am ursprünglichen Platz an der Glanbrücke aufgestellt.

Legende, Geschichte, Sage

Am 9. Oktober 979 wurde Glandorf, heute ein Stadtteil der Bezirksstadt St. Veit a. d. Glan, erstmals urkundlich erwähnt. Darin wird eine Schenkung Kaiser Otto II. an seinem getreuen Aribo bestätigt, dem er drei Königshuben in den Weilen Lebenach (Lebmach), Glanadorf und Podebach (Podeblach) übereignet hatte. Die Stadt St. Veit selbst, vermutlich aus Glandorf hervorgegangen, wurde erstmals im Jahr 1131 in einer Urkunde genannt.
Altglandorf hat mehr oder weniger eine geschlossene Bausubstanz und ist als „Dorf im Dorf“ im Süden der Ortschaft im breiten Zollfeld gewachsen. Die Gegend um die „Steinerne Brücke“ in Altglandorf ist das Ursprungssiedlungsgebiet des Ortes. Unmittelbar an Altglandorf schließt heute der boomende St. Veiter Industriepark an.
Vormals in der Steuergemeinde Sankt Donat liegend, gehörte Glandorf in der ersten Hälfte des 19. Jhs. zum Steuerbezirk Osterwitz. Bei Bildung der Ortsgemeinden im Zuge der Reformen nach der Revolution 1848/49 kam das damalige Glandorf an die Gemeinde St. Georgen am Längsee, 1895 an die damals neu gegründete Gemeinde St. Donat. [
Um die Wende vom 19. zum 20. Jh. entstand nördlich des Orts eine neue Siedlung, die zunächst als Ortschaft Neuglandorf geführt wurde. Zur Unterscheidung von jenem Neuglandorf wurde der bis dahin als Glandorf geführte Ort in Altglandorf umbenannt. 1958 kam Altglandorf (ebenso wie Neuglandorf) an die Gemeinde Sankt Veit an der Glan. Das ursprüngliche Neuglandorf verlor nach dem Anschluss an die Gemeinde St. Veit an der Glan seinen Status als eigene Ortschaft, auch wenn informell der Name Glandorf weiter verwendet wird. Hingegen blieb Altglandorf eine eigene Ortschaft innerhalb der Stadtgemeinde St. Veit an der Glan.

Motive / Inschriften

Heiliger Nepomuk

Gemeinde

St. Veit a. d. Glan

Standort

Das Nepomukkreuz befindet sich auf der Steinernen Brücke in Altglandorf.
Altglandorf
9300 St. Veit a. d. Glan