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Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus 1

Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus 2

Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus 3

Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus 4

Grabaltar des Quintus Sabinius Callistus - Bild 4
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Beschreibung

Noch vor 1819 im Schloß Karlsberg gefunden, ist der römerzeitliche Marmorgrabstein heute in die Außenmauer der Schlosskapelle integriert. Sockel u. Bekrönung fehlen und auf der gerahmten linken Seite des Steines ist ein auf einem Podest stehender Trauergenius mit gesenkter Fackel, in der Linken einen Kranz haltend, zu sehen. Die rechte Seite zeigt eine Inschrift, die besagt, dass Quintus Sabinius Call[istus?] diesen Stein zu Lebzeiten für sich, seine Gattin Sisia und die Tochter Verecunda errichten ließ.

Legende, Geschichte, Sage

Quelle:
http://lupa.at/1052

Motive / Inschriften

Inschrift:
Q(uintus) Sab[inius] / Call[istus?] / v(ivus) fec(it) [sibi] / et Si[siae?] / con[iugi] / opti[mae] / ann(orum) [--- et] / Verecun[dae fil(iae)?] pient[issimae]

Gemeinde

St. Veit a. d. Glan

Standort

Der Grabaltar ist in die Südostecke der Schlosskapelle integriert.
Karlsberg 1
9300 St. Veit a. d. Glan

Entstehungszeit

100 n. Chr. - 200 n. Chr.

Eigentümer / Betreuer

Fam. Dr. Peter Goëss