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KULTURDENKMÄLER in KÄRNTEN und SLOWENIEN

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Štopar Brücke

Legende, Sage, Geschichte

Der Bau dauerte von 1857–1863. Der Vorsitzende der Aktiengesellschaft, die für den Bau verantwortlich war, war der Bleiburger Graf Georg Thurn Valsassina. Wegen des stark gegliederten Geländes mussten auf der Strecke Maribor–Klagenfurt mehrere Viadukte und Tunnels gebaut werden. Der Stein für diese Bauten und für die Brücke „Štoparjev most“ stammt vom Steinbruch am Volinjak ob Leše. Nach der Eröffnung vernichtete ein großes Unwetter mehrere Streckenabschnitte.
Noch heute spricht man über die Begebenheit, als sich angeblich der Architekt, kurz bevor der erste Zug über die Brücke fuhr, von ihr stürtze, da er befürchtete, die Brücke werde einstürzen, weil sie sich ja um ein paar Zentimeter senkte. Während des Krieges wollte man die Brücke sprengen, es kam jedoch nicht dazu. Man sagt, die Brücke habe Zauberkraft, da ja in ihren Fundamenten mehrere Dutzend Körper begraben sind.

Quelle: Po poteh koroške kulturne dediščine Občine Prevalje in Mestne občine Pliberk = Auf den Wegen des Kärntner Kulturerbes in der Gemeinde Prevalje und der Stadtgemeinde Bleiburg. Prevalje 2006, S.119.

LITERATUR:
Po poteh koroške kulturne dediščine Občine Prevalje in Mestne občine Pliberk = Auf den Wegen des Kärntner Kulturerbes in der Gemeinde Prevalje und der Stadtgemeinde Bleiburg. Prevalje 2006; Gospodarstvo in tehniška dediščina Koroške. Katalog, Koroški muzej, Ravne na Koroškem, 2000; Železniški predori v Sloveniji.V: Tiri in čas . Ljubljana 1996, str.70-71; F. Sušnik, 100 let koroške železnice. Koroški fužinar, 1963, št. 4-5: I. Mohorič, Industrializacija Mežiške doline. Maribor 1954, str. 251-265; M. Šipek, Šentanel, moje življenje. Ljubljana 1979; A. Rustja, Železniške proge v koroški regiji. Koroški fužinar, 1999, št. 1, str.29-30.

Beschreibung

Steinbrücke, 150–200 m lang, steht auf vier ca. 40 m hohen Stützpfeilern. Die Steinbrücke ist ein außerordentliches Denkmal der technischen Feritigkeit und einer der schönsten Eisenbahnviadukte Sloweniens. Die Eigenheit besteht im leicht ansteigenden Kurvenverlauf.

Quelle: Po poteh koroške kulturne dediščine Občine Prevalje in Mestne občine Pliberk = Auf den Wegen des Kärntner Kulturerbes in der Gemeinde Prevalje und der Stadtgemeinde Bleiburg. Prevalje 2006, S.119.

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