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KULTURDENKMÄLER in KÄRNTEN und SLOWENIEN

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Grabplatte Frau Kunigunde Jankitz Trögli Gedenktafel Ograda Kreuz Bildstock am Seiserweg Hansmann Kreuz Ripič Kreuz Fassadengestaltung Gasthof Zoller Libnik Bildbaum Ponger Kasten Reichelkreuz Eisenbahnbrücke in Dolič Metallskulpturen und Fassadengestaltung bfi St. Stefan Ehemalige Kriegerdenkmal Alte Schleiferei Heiliger Florian am Feuerwehrhaus NOB-Denkmal, Schlacht beim Sv. Urban Korenkapelle Bildstock am Freisinger Platz Statue hl. Josef
Stauchschmiede

Legende, Sage, Geschichte

Das Eisenhüttenwerk wurde 1915 für die Bedürfnisse der Kriegsindustrie erbaut. Hier wurden Granaten für die österreichische Flotte hergestellt. Nach dem Krieg wurde das Produktionsprogramm geändert. 1925 wurde die Hufeisenproduktion in Betrieb genommen, 1926 die der Federn. In den letzten Jahren wurden Schmiedestücke erzeugt. Seit 1994 ist das Gebäude nach Gemeindeverordnung als Kulturdenkmal ausgewiesen, in welchem das künftige Montanmuseum der Region Koroška entstehen soll.

Beschreibung

Das Objekt ist ein ebenerdiger Saalbau, der später ausgebaut wurde. Die Außenwände sind mit Ziegelsteinen gemauert. Die Konstruktionsversteifungen sind als Pilaster an der Hauptfassade sichtbar. An der Südseite ist das Objekt wegen der besseren Durchlüftung angehoben. Über dem Teil, wo sich die Essen befinden, befindet sich eine zusätzliche Lüftung. Im Inneren ist eine Säulenreihe aus Armierungseisen im Abstand von 4.5 m angeordnet. An ihnen und an den Pilastern der inneren Ostwand ist die Schiene für den Kran befestigt. Das Äußere des Objekts ist schlicht. Die Ziegelsteine der Fassade sind sichtbar, die Pilaster gliedern die Fassade in gleichmäßige Flächen. Die Fassaden sind axialsymmetrisch angelegt, die Symmetrie stören jedoch spätere Zubauten.

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