Login



KULTURDENKMÄLER in KÄRNTEN und SLOWENIEN

left
right
Kirchenbauerkreuz Wappen an der Kirche des hl. Martin Bernhardkreuz Bergerkreuz Wegkreuz Bischofeck Kapelle hl. Nikolaus Gabriel Ritter von Jessernig Denkmal Wappenstein am Strußnighof Lipitz Kreuz Josefskreuz Kruzifix bei Božič Veidlpeterkreuz Kalvarienbergkapelle Millstatt Iršič Kreuz Kriegerdenkmal Siebending Stefan Kreuz Ot-Kreuz Ravne na Koroškem / Grundschule Prežihov Voranc Gruber Kreuz
Römerzeitlicher Grabaltar

Legende, Sage, Geschichte

Das Gemeindegebiet von Lavamünd war bei der Elbitz, einem Gelände östlich der Lavantmündung in die Drau, schon zu Zeiten der Römer besiedelt, wie Funde von Gräbern und Münzen zeigen, so dass hier wohl die älteste Ansiedlung im heutigen Lavamünd entstand. Der Römerstein, der vor dem Gasthaus zum Adler steht, zeugt von dieser Zeit. Dass der Ort dann durch den Hunnenkönig Attila zerstört worden sei, wie eine Sage berichtet, ist insoweit nicht unrichtig, als viele römische Einrichtungen bei der Besetzung Kärntens durch Slawen unter awarischer Führung um das Jahr 590 zerstört wurden. Hunnen und Awaren, beides asiatische Reitervölker, werden in der Volksüberlieferung vielfach nicht unterschieden.

Erwähnt in „Lavamünd, eine Marktchronik“, S. 127, Projektarbeit der Hauptschule Lavamünd (1998 – 2000)

Beschreibung

Von den römischen Steingräbern an der Elbitz in Lavamünd hat sich ein Grabdenkmal erhalten, das inzwischen vor dem Gasthaus zum Adler (Adlerwirt) im Zentrum des Marktes steht. Vor rund 140 Jahren waren an der Elbitz noch viele Steingräber sichtbar.

Öffentlich zugänglich.

Weitere Details