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KULTURDENKMÄLER in KÄRNTEN und SLOWENIEN

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Johann Baptist Türk-Denkmal

Legende, Sage, Geschichte

Oberkommandant Johann Baptist Türk (1775-1841) wird der „Kärntner Andreas Hofer“ genannt. Geboren in Innsbruck und 1801 als Buchbinder nach Klagenfurt übersiedelt, zeichnete er sich als mutiger Kurier und Offizier in den Franzosenkriegen gegen Napoleon Bonaparte aus. Seinen Lebensabend verbrachte er auf seinem landwirtschaftlichen Anwesen in Töltschach, Gemeinde Maria Saal.

Quelle: Carinthia, Jg. 31 (1841), Nr. 48 und Jg. 46 (1856), Nr. 31: Lebensbilder aus der Vergangenheit. – E. Aelschker, Geschichte Kärntens. Klagenfurt 1885, S. 1133–1138.

Beschreibung

Am ehemaligen Friedhof von Maria Saal befindet sich das Grabdenkmal von Johann Baptist Türk. Das eigentliche Grabdenkmal Türks besteht aus einem dreiseitigen Obelisken aus weißem Marmor, der von drei dunkleren Marmorkugeln getragen auf einem weißen Marmorsockel aufruht und von einem bronzenen Dreieck mit dem Auge Gottes gekrönt ist. Alle drei Seiten sind mit ausführlichen Grabinschriften versehen.
1959 wurde das Denkmal erneuert und am 25. Oktober desselben Jahres durch Abt Dr. Schneider mit einer Pontifikalmesse für die Kärntner Freiheitshelden von 1809 neuerlich eingeweiht.

Öffentlich zugänglich.

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