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Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg 1

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg 2

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Tanzenberg 1

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg 3

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg 4

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg 5

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg 6

Mosaikfassade Seminarkirche Tanzenberg - Bild 7
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Beschreibung

An der südseitigen Fassade der Seminarkirche in Tanzenberg befinden sich drei Mosaikbilder der Tiroler Mosaikwerkstätte Josef Pfefferle. Im Zentrum des großen Mosaiks ist die Heilige Familie auf einem Podest dargestellt, auf dem das Symbol der Olivetaner, drei Berge mit einem feuerspuckenden Kreuz und Olivenzweigen, zu sehen ist. Zur Linken und Rechten der Heiligen Familie befinden sind vier für den Orden der Olivetaner wichtige Heilige: der hl. Benedikt von Nursia mit Hirtenstab, Ordensregel und schwarzem Raben, die hl. Francesca Romana im Ordensgewand, der hl. Florian in der Uniform eines römischen Soldaten mit Mühlstein und Standarte sowie der hl. Bernhard von Tolomei, der einen Olivenzweig in seiner rechten Hand hält und vor einem Modell des Olivetanerklosters von Monte Oliveto Maggiore kniet. In zwei weiteren Nischen seitlich des großen Radfensters sind der Erzengel Michael und die hl. Agnes zu sehen.
Von Josef Pfefferle stammen auch noch die beiden Mosaike "Hl. Benedikt empfängt die Ordensregel" und "Glorie des hl. Benedikt" in den Seitenschiffen der Kirche.

Legende, Geschichte, Sage

1898 erwarben die Olivetaner Schloss Tanzenberg und begannen den Wiederaufbau und Umbau der Anlage zu einem Klostergebäude. Anstatt des ehemaligen Festsaales an der Südwestflanke des Schlosses wurde ab 1898 eine Klosterkirche errichtet. Die Gestaltung der Tanzenberger Fassade erfolgte 1906. Ursprünglich plante man, die gesamte Kirche innen und außen mit Mosaiken auszugestalten, was letztendlich jedoch nicht finanzierbar war. Die olivetanische Ordensgemeinschaft wirkte von 1898 bis 1953 in Tanzenberg.

Gemeinde

St. Veit a. d. Glan

Standort

Die Mosaike befindet sich im Giebel der südseitigen Kirchenfassade.
Tanzenberg 1
9300 Tanzenberg

Entstehungszeit

1906

KünstlerIn

Josef Pfefferle

Eigentümer / Betreuer

Diözese Gurk