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Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig 1

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig 2

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig 3

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig 4

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig 5

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig 6

Ziegelgitterfenster vulgo Wiunig - Bild 6
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Beschreibung

Der Haupttrakt des Stadels besitzt eine Ost-West-Ausrichtung mit einer Länge von etwa 45 m. An der Westseite ist ein nach Norden verlaufender Nebentrakt angebaut. Im Jahr 1946 abgebrannt, wurde das Wirtschaftsgebäude umgehend neu aufgebaut und bei dieser Gelegenheit auch vergrößert und bot Platz für 60 Kühe und Jungvieh. Die Ziegel wurden vermutlich über die Fa. Rosenberg in Grafenstein bezogen.
Giebelseitig besitzt der Stadel etliche Ziegelgitterfenster unterschiedlicher Größe und Formgebung mit Kreuzmuster, sowie die Initialen K.K. und G.K. und die Jahres 1947 als Hinweis auf den Wiederaufbau des Stadels.

Legende, Geschichte, Sage

Das Gehöft vulgo Wiunig befindet sich nachweislich seit 1646 im Familienbesitz. In den Nachkriegsjahren waren die Briten am Hof einquartiert. DI Hermann Kulterer hat den Betrieb, bestehend aus den Höfen vulgo Wiunig und vulgo Tschalern, der auf Stier- und Schweinemast spezialisiert war 1976 übernommen und bald darauf (1977/78) die Viehwirtschaft eingestellt. Seit damals wird am Hof Ackerbau betrieben.
Im Jänner 2016 erfolgte die Hofübergabe an seinen Sohn Gregor Kulterer.

Gemeinde

Grafenstein

Standort

Der Stadel steht südöstlich des Wohnhauses.
Thon 16
9131 Grafenstein

Eigentümer / Betreuer

Fam. Kulterer vulgo Wiunig

Dazu im Lexikon