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Ziegelgitterfenster Sonnenhof

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster Sonnenhof 1

Ziegelgitterfenster Sonnenhof - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster Sonnenhof 2

Ziegelgitterfenster Sonnenhof - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster Sonnenhof 3

Ziegelgitterfenster Sonnenhof - Bild 3
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Beschreibung

Wie dem Franziszeischen Kataster zu entnehmen ist, waren die Gebäude am Hof vulgo Luschin um die Mitte des 19. Jhs. noch anders angeordnet, was den Schluss zulässt, dass der Stadel in seiner heutigen Form erst im ausgehenden 19. bzw. frühen 20. Jh. erbaut wurde. Das Wirtschaftsgebäude weist eine Ost-West-Erstreckung mit einer Länge von rund 43 m und eine Breite von 15 m auf. An der Querseite befinden sich 4 rundbogige Ziegelgitterfenster, an der Längsseite sind es 12 Fenster. Auffallend ist dabei, das hier die ostseitigen Fenster des Wirtschaftsgebäudes ein Ziegelmuster gegen Schlagregen aufweisen, das üblicherweise an der Wetterseite anzutreffen ist.

Legende, Geschichte, Sage

Erzbischof Franz Xaver Luschin (1781–1854), von 1824 bis 1834 Fürstbischof von Trient und von 1835 bis 1854 Fürsterzbischof von Görz, wurde am Hof vulgo Luschin, heute Sonnenhof, in Hum 18 geboren. Die Luschinhube war damals der Herrschaft Obertrixen untertänig.

Gemeinde

Grafenstein

Standort

Der Stadel steht südlich des Wohnhauses.
Hum 18
9131 Grafenstein

Eigentümer / Betreuer

Dr. Heribert Rainer