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Wappenstein Pfarrhof St. Peter

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Wappenstein Pfarrhof St. Peter 1

Wappenstein Pfarrhof St. Peter - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Wappenstein Pfarrhof St. Peter 2

Wappenstein Pfarrhof St. Peter - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Wappenstein Pfarrhof St. Peter 3

Wappenstein Pfarrhof St. Peter - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Wappenstein Pfarrhof St. Peter 4

Wappenstein Pfarrhof St. Peter - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Wappenstein Pfarrhof St. Peter 5

Wappenstein Pfarrhof St. Peter - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Pfarrhof St. Peter

Wappenstein Pfarrhof St. Peter - Bild 6
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Beschreibung

Das Pfarrhofgebäude ist ein 2-geschoßiges barockes Kärntner Stöckl mit einem Wappenstein des Tainacher Propstes Johann Franz Gentilotti von 1625 über dem Eingangsportal.
Der Pfarrhof wurde erst im Jahr 1791 nach der Erhebung von St. Peter zur Kuratie gebaut. Anlässlich der Errichtung des Gebäudes wurde die vom Propst Gentilotti am ursprünglichen Kaplansgebäude, einem Holzhaus, das südöstlich vom jetzigen Pfarrhof stand, eingemauerte Steinplattte über dem Haustor des Neugebäudes angebracht. Die Inschrift lautet: F.J.G.D.P.V. 1625 (F ranciscus J ohannes G entilotto D octor P raepositus V elkermarktensis).

Legende, Geschichte, Sage

1617 - 1638 war der Italiener Dr. Johann Franz Gentilotti († 1640) Propst von Tainach. Gentilotti war auch Archidiakon, ein Amt, dass er 1624 zurücklegte, und außerdem Domherr zu Trient.
St. Peter war lange Zeit eine Filiale von Tainach und ist erst seit 1853 eine eigenständige Pfarre.

Gemeinde

Grafenstein

Denkmalschutznummer

6811

Standort

Der Pfarrhof steht rund 80 m nördlich der Pfarrkirche St. Peter.
St. Peter 2
9131 Grafenstein

Entstehungszeit

1625

Eigentümer / Betreuer

Pfarre St. Peter b. Grafenstein