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Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann 1

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann 2

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann 3

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann 4

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 20^8

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann 5

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann 6

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann 7

Ziegelgitterfenster vulgo Schollmann - Bild 7
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Beschreibung

Der Stadel am Hof vulgo Schollmann besitzt die beachtlichen Außmaße von 38 x 20 m und ist auf allen vier Seiten in beiden Obergeschoßen mit rechteckigen Ziegelgitterfenstern unterschiedlicher Größe ausgestattet. Die Fenster weisen ein einheitliches Kreuzmuster auf. Es sind insgesamt 38 an der Zahl. Die über eine südseitige Stadelbrücke erreichbaren Obergeschoße des alten Stadels besitzen keine Zwischendecke, sind also bis in die Dachsparren hinauf offen, und haben, da hier keine Futtermittel mehr gelagert werden, durch ihre Größe und Weite eine beeindruckende Raumwirkung.

Legende, Geschichte, Sage

Die Hofstelle befindet sich inzwischen in 4. Generation im Familienbesitz. Anfang der 1950-er Jahre stand das Wirtschaftsgebäude in Brand. Die Ursache war Brandstiftung. Im Jahr 1983 wurde die Viehwirtschaft am Schollmannhof eingestellt.

Gemeinde

Grafenstein

Standort

Der Stadel befindet sich östlich des Wohnhauses.
Zapfendorf 4
9131 Grafenstein

Eigentümer / Betreuer

Fam. Kamleitner vulgo Schollmann