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Obere Schmiedkeuschenkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Obere Schmiedkeuschenkreuz 1

Obere Schmiedkeuschenkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Obere Schmiedkeuschenkreuz 2

Obere Schmiedkeuschenkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Obere Schmiedkeuschenkreuz 3

Obere Schmiedkeuschenkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Obere Schmiedkeuschenkreuz 4

Obere Schmiedkeuschenkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Obere Schmiedkeuschenkreuz 5

Obere Schmiedkeuschenkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Obere Schmiedkeuschenkreuz 6

Obere Schmiedkeuschenkreuz - Bild 6
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Beschreibung

Beim Oberen Schmiedkeuschenkreuz handelt es sich um ein massives Lärchenholzkreuz mit Satteldach und gemusterten Stirnbrettern, gezimmert von Franz Niederkofler. Das Kruzifix stammt aus dem alten Wohnhaus der Familie Wissiak, wo es sich über Jahrzehnte im Herrgottswinkel befand. Pfarrer Otto Gritsch (19. Juni 1932 - 9.11.2012) segnete das Kreuz.

Legende, Geschichte, Sage

Am Weg zum alljährlichen Kirchtag beim "Hanserkirchlein in Brenitz" zu Johanni (23. Juni)ziehen die Glödnitzer stets am Oberen Schmiedkeuschenkreuz vorbei. Das Kreuz ist auch Station am Hemmapilgerweg nach Gurk.

Friedrich Presslauer, der Urgroßvater von Eva Wissiak, geborene Presslauer, war einst Sensenschmied beim Sensenwerk Spitzer in Kleinglödnitz. Der Hofname vulgo Obere Schmiedkeusche geht darauf zurück.

Gemeinde

Glödnitz

Standort

Das Kreuz steht im Garten der Familie Wissiak.
Brenitz 15
9346 Glödnitz

Entstehungszeit

ca. 2005

Eigentümer / Betreuer

Fam. Wissiak vulgo Obere Schmiedkeusche