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Hemmastock

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Hemmastein Flattnitz 1

Hemmastock - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Hemmastein Flattnitz 2

Hemmastock - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Hemmastein Flattnitz 3

Hemmastock - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Hemmastein Flattnitz, hl. Hemma

Hemmastock - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Hemmastein Flattnitz, hl. Hubertus

Hemmastock - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Hemmastein Flattnitz 4

Hemmastock - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Hemmastein Flattnitz 5

Hemmastock - Bild 7
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Beschreibung

Die vom bekannten, auf Schloss Liemberg im Glantal lebenden, Maler und Bildhauer Mag. Wolfgang Stracke geschaffene Bildsäule steht an der Abzweigung in das Felfernigtal, in dem sich das Jagdrevier der Gurker Bischöfe befindet.
Der Hemmastock besteht aus verschiedenen Marmorsteinen. Der Unterbau ist aus italienischem Marmor, aus der Gegend von Gemona gefertigt. Für die rostroten Steinnischen des Tabernakel wurden Steine aus Kraiger Marmor eines inzwischen abgerissenen Tunnelportals in St. Veit verwendet, die viele Jahre bei der Familie Stromberger am Muraunerberg lagerten, und bei der Stele eine Zweitverwendung fanden.
Die Bildsäule wiegt 2,6 Tonnen. Die Segnung des Hemmastockes erfolgte am 21. September 1990 durch den damaligen Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari. An den Feierlichkeiten nahmen zahlreiche Mitarbeiter der Bistumsbetriebe teil, unter ihnen Forstdirektor DI Rüdiger Weiss und der Metnitzer Bürgermeister Hans Köstenberger. Der Hemmastock ist als bleibende Erinnerung in einer Region gedacht, wo die Heilige Hemma zahlreiche Kirchen gründete und tiefgreifende religiöse und soziale Spuren hinterließ.

Legende, Geschichte, Sage

Auftraggeber des Hemmastocks war die Jägerschaft der Forstverwaltung des Bistums Gurk in Absprache mit Bischof Dr. Egon Kapellari.

Unweit des Hemmastockes entspringt tief im Boden eine starke Quelle. Früher haben die Einheimischen bei der Quelle regelmäßig Wasser geholt, das als heilbringend gilt. Inzwischen ist diese schon sehr verwachsen.

Motive / Inschriften

Die Darstellungen in den Nischen zeigen die hl. Hemma und den hl. Hubertus.

Gemeinde

Glödnitz

Standort

Die Bildsäule steht auf der Flattnitz an der Abzweigung ins Felfernigtal.
Flattnitz
9346 Glödnitz

Entstehungszeit

1990

KünstlerIn

Wolfgang Stracke/Liemberg

Eigentümer / Betreuer

Bistum Gurk