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Dörrhütte vulgo Garnitschnig

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Dörrhütte vulgo Garnitschnig 1

Dörrhütte vulgo Garnitschnig - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Dörrhütte vulgo Garnitschnig 2

Dörrhütte vulgo Garnitschnig - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Dörrhütte vulgo Garnitschnig 3

Dörrhütte vulgo Garnitschnig - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Dörrhütte vulgo Garnitschnig 4

Dörrhütte vulgo Garnitschnig - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Dörrhütte vulgo Garnitschnig 5

Dörrhütte vulgo Garnitschnig - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Dörrhütte vulgo Garnitschnig 6

Dörrhütte vulgo Garnitschnig - Bild 6
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Beschreibung

Über dem aus Bruchsteinen gemauerten Fundament erhebt sich die in Blockbauweise gezimmerte Dörrkammer. Darin befanden sich frühere mehrere Roste, auf welchen das ausgebreitete Obst wie Äpfel, Birnen, Zwetschken und Kirschen durch die im Ofen erzeugte Hitze gedörrt wurde. Die Lagen mit Obst mussten wegen der unterschiedlichen Hitze immer wieder umgeschichtet werden, wobei der Dörrvorgang mehrere Tage dauerte. Ein mit Bretteln gedecktes Satteldach bildet den oberen Abschluss der Hütte.
Zum Heizen wurden Buchenscheite verwendet.

Legende, Geschichte, Sage

Die Dörrhütte beim vulgo Garnitschnig stand bis Mitte der 1950-er Jahre in Verwendung. Errichtet wurden die Dörrhütten - wie auch hier am Hof - stets in einigem Abstand zum Bauernhaus, da die Brandgefahr sehr groß war. Die Funktion der Dörrhütten entspricht den heutigen Dörrgeräten. Richtig gemachtes Dörrobst mit der perfekten Restfeuchte ist lange haltbar und kann in Baumwollsäcken monatelang gelagert werden.

Gemeinde

Albeck

Standort

Der Dörrkasten steht einige Meter nördlich des Wohnhauses.
Frankenberg 4
9571 Albeck

Eigentümer / Betreuer

Martin Zarre vulgo Garnitschnig