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Pestsäule Althofen

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Pestsäule 1

Dreifaltigkeitssäule - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Pestsäule 2

Dreifaltigkeitssäule - Bild 2

Foto: Norbert Cech 2008

Althofen, Dreifaltigkeitssäule, Hl. Rosalia

Dreifaltigkeitssäule - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Pestsäule 4

Dreifaltigkeitssäule - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Pestsäule 5

Dreifaltigkeitssäule - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Pestsäule 6

Dreifaltigkeitssäule - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Pestsäule, Inschrift am Sockel

Dreifaltigkeitssäule - Bild 7
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Beschreibung

Die aus weißem Marmor gefertigte Pest- bzw. Dreifaltigkeitssäule aus dem Jahr 1682 besitzt im Sockel eine Nische mit der ruhenden hl. Rosalia. Darüber erhebt sich ein steinernes Podest mit einer schlanken Säule, bekrönt von einer Dreifaltigkeitsgruppe.

Legende, Geschichte, Sage

Die Pestepidemie des Jahres 1601 forderte in Althofen unzählige Opfer, was die Chronisten zu der Aussage veranlasste, "dass die furchtbare Geißel der Menschheit, die Pest, dergestalt wütete, dass der Marktflecken Althofen bei Friesach fast gänzlich ausstarb." Als im Jahr 1680 die Seuche wiederkehrte und Althofen diesmal von der Epidemie verschont blieb, stifteten die Bürger aus Dankbarkeit die Pest- bzw. Dreifaltigkeitssäule.

Motive / Inschriften

Dreifaltigkeit ("Gnadenstuhl"-Darstellung); hl. Rosalia

Sockel-Inschrift:
Errichtet 1682
Restauriert 1885
und 1960

Gemeinde

Althofen

Denkmalschutznummer

57950

Standort

Die Pestsäule steht inmitten des Salzburgerplatzes.
Salzburger Platz
9330 Althofen

Entstehungszeit

1682

Eigentümer / Betreuer

Stadtgemeinde Althofen

Dazu im Lexikon