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Jörgelekreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Jörgelekreuz 1

Jörgelekreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Jörgelekreuz 2

Jörgelekreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Jörgelekreuz 3

Jörgelekreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Jörgelekreuz, hl. Hemma

Jörgelekreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Jörgelekreuz, hl. Ulrich

Jörgelekreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Jörgelekreuz, hl. Magdalena

Jörgelekreuz - Bild 6

Foto: Archiv 1970-er Jahre

Jörgelekreuz in den 1970-er Jahren vor der Renovierung

Jörgelekreuz - Bild 7
Thumb 1 Thumb 2 Thumb 3 Thumb 4 Thumb 5 Thumb 6 Thumb 7

Beschreibung

Beim Jörgelekreuz handelt es sich um einen 3-seitigen Nischenbildstock, wobei die drei Nischen unterschiedlich groß sind. Die Errichtung des Bildstockes dürfte auf das ausgehende 19. Jh. oder beginnende 20. Jh. zurückgehen. Die Mosaikbilder in den Nischen schuf Josef Pfefferle, der zwischen 1909 und 1927 mit der künstlerischen Ausgestaltung der Seminarkirche von Tanzenberg beauftragt war und mit der Eigentümerfamilie Gastinger verwandt ist. Die letzte Bildstockrenovierung erfolgte um das Jahr 1975. Die für die neue Eindeckung des Bildstockes verwendeten Dachschindeln stellte Hochwürden Monsignore Lex aus einem Restbestand der in Schloss Tanzenberg verwendeten Schindeln zur Verfügung.

Legende, Geschichte, Sage

Die Ortschaft Laasdorf gehörte einst zur Herrschaft Tanzenberg.
Beim Bildstock gibt es gelegentlich eine Maiandacht. Dieser hat im Verlauf des Kirchenjahres jedoch keine weitere Funktion.
Vom Hof vulgo Jörgele besteht heute nur mehr der Stadel. Das Wohnhaus ist bereits im Jahr 1902 abgebrannt und der Stadel wurde schon vor Jahrzehnten von der Familie Maier zu einem Wohnhaus umgebaut, welches seither in der Nachbarschaft als Maierstadel bekannt ist.

Motive / Inschriften

Die Bildstocknischen zeigen Darstellungen der hll. Hemma, Ulrich nd Magdalena. Der hl. Ulrich blickt in Richtung des westlich gelegenen Ulrichsberges, die hl. Magdalena in Richtung des östlich gelegenen Magdalensberges und die Kärntner Landesheilige Hemma von Gurk in Richtung Süden zur Wallfahrtskirche Maria Saal.

Gemeinde

St. Veit a. d. Glan

Standort

Das Jörgelekreuz steht inmitten von Laasdorf an der Straße.
Laasdorf 2
9300 St. Veit a. d. Glan

Entstehungszeit

Ende 19. Jh.

KünstlerIn

Josef Pfefferle

Eigentümer / Betreuer

Fam. Gastinger vulgo Pongale