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Hemma Kapelle

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Hemma Kapelle 1

Hemma Kapelle - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Hemma Kapelle 2

Hemma Kapelle - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Hemma Kapelle 3

Hemma Kapelle - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Hemma Kapelle, Hemmastatue 1

Hemma Kapelle - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Hemma Kapelle, Hemmastatue 2

Hemma Kapelle - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Hemma Kapelle 4

Hemma Kapelle - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Hemma Kapelle, Inschrift

Hemma Kapelle - Bild 7
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Beschreibung

Die Hemma Kapelle entspricht in ihrer Bauweise einem Laubenbildstock mit einer halbkreisförmigen Rückwand und einem weit vorgezogenen und auf seitlichen Säulen ruhenden Steinschindeldach mit einem einfach gestrichenen Kreuz als oberen Abschluss. Zwei schlanke Rundbogenfenster geben dem Innenraum, welcher eine Holzstatue der hl. Hemma birgt, ausreichend Licht. Den rundbogigen Eingang sichert ein schön gearbeitetes, schmiedeeisernes Tor mit IHS Monogramm, flankiert von einem gemalten Rankenmuster.
Das Dach besteht aus alten Steinplatteln der Propsteikirche Kraig, die Säulen sind aus Krastaler Marmor gefertigt und die Statue der hl. Hemma stammt von der Schnitzstube Peitler in Rennweg.
Die Segnung der Hemma Kapelle erfolgte im Rahmen einer ökumenischen Feier durch den St. Georgener Stiftspfarrer Christian Stromberger sowie den Evangelischen Pfarrer Martin Müller am 26. Oktober 2019. Die Historikerin Claudia Fräss-Ehrfeld hielt im Rahmen der Feier einen Festvortrag zur hl. Hemma.

Legende, Geschichte, Sage

Die Hemma Kapelle wurde anlässlich des 50-Jährigen Gründungsjubiläums des Landesverbandes der Städtischen Bürger- und Goldhaubenfrauen Kärntens auf Initiative von Obfrau Monika Plieschnegger erbaut, als sichtbares Zeichen des Dankes für den Frieden und die Zusammengehörigkeit. Es bestand der allgemeine Wunsch diese Kapelle der hl. Hemma, der Landespatronin von Kärnten, zu widmen. Die Bauzeit der Kapelle betrug zwei Jahre. Der Entwurf stammt von Stadtplaner Walter Tivan aus Gmünd.

Gemeinde

St. Veit a. d. Glan

Standort

Die Kapelle steht beim Rastplatz in Milbersdorf an der Hochosterwitzer Straße L83 zwischen St. Donat und Niederosterwitz.
Milbersdorf/Hochosterwitzer Straße
9300 St. Veit a. d. Glan

Entstehungszeit

2017

KünstlerIn

Schnitzstube Peitler/Rennweg