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Stadelfenster vulgo Lebzelter

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Stadelfenster vulgo Lebzelter 1

Stadelfenster vulgo Lebzelter - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Stadelfenster vulgo Lebzelter 2

Stadelfenster vulgo Lebzelter - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Stadelfenster vulgo Lebzelter 3

Stadelfenster vulgo Lebzelter - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Stadelfenster vulgo Lebzelter 4

Stadelfenster vulgo Lebzelter - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Stadelfenster vulgo Lebzelter 5

Stadelfenster vulgo Lebzelter - Bild 5
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Beschreibung

Der vormaligen Lebzelterei und heutigen Café-Konditorei Prisse war bis in die 1960er-Jahre auch eine Landwirtschaft angeschlossen. Der Stadel mit seinen schönen rundbogigen Ziegelgitterfenstern, die ein Muster gegen Schlagregen aufweisen, und in welchem inzwischen eine Bar untergebracht ist, wurde zuletzt
2018/19 renoviert.

Legende, Geschichte, Sage

Seit 1762 ist die Familie Prisse als „Lebzelter und Wachszieher“ in dem Gebäude Hauptplatz 48 in Bad St. Leonhard nachweisbar, wo es zuvor bereits eine Gastwirtschaft gab. Der bis heute bestehende Vulgarname „Lebzelter“ hat sich davon abgeleitet.
Seither werden hier Lebzelt, Kerzen und Met produziert und daneben auch eine Landwirtschaft betrieben.
Die Großeltern der aktuellen Eigentümer Morolz-Prisse, Johanna und Ferdinand Prisse, gründeten kurz nach dem Zweiten Weltkrieg an diesem Standort zusätzlich eine Café-Konditorei. Deren Nachfolger Hermine und Norbert Prisse bauten den Betrieb über mehrere Jahrzehnte weiter aus, das Produktsortiment und die Geschäftsfläche wurden erweitert. Heute leiten Doris und Gottfried Morolz-Prisse den Familienbetrieb.

Gemeinde

Bad St. Leonhard im Lavanttal

Standort

Der Stadel grenzt direkt an das Wohnhaus Hauptplatz 48 an.
Hauptplatz 48
9462 Bad St. Leonhard im Lavanttal

Eigentümer / Betreuer

Doris & Gottfried Morolz-Prisse