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Sametkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Sametkreuz 1

Sametkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Sametkreuz 2

Sametkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Sametkreuz 3

Sametkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Sametkreuz, Kreuzigungsgruppe

Sametkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Sametkreuz, hl. Florian

Sametkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Sametkreuz, hl. Ädydius

Sametkreuz - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Sametkreuz 4

Sametkreuz - Bild 7
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Beschreibung

Beim Sametkreuz handelt es sich um einen Giebelbildstock mit einem kleinen begehbaren Innenraum, der um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert errichtet und Mitte der 1950er-Jahre baulich erhöht wurde. In den Jahren 1987/88 erfolgte eine Sanierung des Sametkreuzes, wobei Stefan Rumincsik die Gestaltung der Heiligenbilder übernahm. 2019 wurde der Bildstock wiederum renoviert und im Zuge dessen der Dachstuhl erneuert und das Mauerwerk verputzt. Die Bilder malte Manfred Probst aus Maria Rojach.

Legende, Geschichte, Sage

Die alte Schreibweise der Hofstelle, die sich seit ca. 1890 im Familienbesitz befindet, war vulgo Sameth. Ein Blick in den Franziszeischen Kataster zeigt, dass der alte Rechtsweg in Richtung Prebl und Gräbern direkt am Bildstock vorbeiführt.

Motive / Inschriften

Inschrift über dem Eingang: Trübt dich des Lebens Lauf - blicke zum Vater hinauf
Bildstock innen: Holzkreuz vor gemaltem Hintergrund mit den Assistenzfiguren Johannes und Maria Magdalena
Im Giebel: Heiliggeisttaube
Links außen: hl. Ägydius
Rechts außen: hl. Florian

Gemeinde

Bad St. Leonhard im Lavanttal

Standort

Der Bildstock steht auf der Wiese oberhalb der Hofstelle.
Gräbern 41
9461 Bad St. Leonhard im Lavanttal

Entstehungszeit

ca. 1905

KünstlerIn

Manfred Probst

Eigentümer / Betreuer

Fam. Johann Grundnig vulgo Samet