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Stadelfenster vulgo Berghans

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2012

Stadel vulgo Berghans 1

Stadelfenster vulgo Berghans - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2012

Stadel vulgo Berghans 2

Stadelfenster vulgo Berghans - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2012

Stadel vulgo Berghans 3

Stadelfenster vulgo Berghans - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2012

Stadel vulgo Berghans 3

Stadelfenster vulgo Berghans - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Stadel vulgo Berghans 5

Stadelfenster vulgo Berghans - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Stadel vulgo Berghans 6

Stadelfenster vulgo Berghans - Bild 6
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Beschreibung

Mit zahlreichen rundbogigen Ziegelgitterfenstern ausgestattet, davon allein sieben Stück an der Straßenseite, handelt es sich hier um einen Bau aus dem Jahr 1948, errichtet von Albin Rieger, dem Vater von Dorothea Rieger. Der Stadel wird inzwischen längst nur mehr als Unterstand für landwirtschaftliche Maschinen genutzt.

Legende, Geschichte, Sage

Die Ziegel dürften ihrem Aussehen zufolge von der Ziegelei Wandelnig in Eberdorf bei Treibach-Althofen stammen.

Gemeinde

Bad St. Leonhard im Lavanttal

Standort

Der Stadel steht östlich des Wohnhauses paralell zur Obdacher Straße
Wiesenau 5
9462 Bad St. Leonhard im Lavanttal

Entstehungszeit

1948

Eigentümer / Betreuer

Dorothea Rieger vlg. Berghans