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Kögelebauerkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Kögelebauerkreuz 1

Kögelebauerkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Kögelebauerkreuz 2

Kögelebauerkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Kögelebauerkreuz 3

Kögelebauerkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Kögelebauerkreuz, Lourdesstatue

Kögelebauerkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Kögelebauerkreuz, Lourdesstatue und Kruzifix

Kögelebauerkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Kögelebauerkreuz 4

Kögelebauerkreuz - Bild 6
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Beschreibung

Das Kögelebauerkreuz ist ein Laubenbildstock mit einem vorgezogenen, auf seitlichen Holzstützen aufliegenden Satteldach. In seiner Nische befinden sich eine Lourdesstatue sowie ein kleines Kruzifix. Im Jahr 2020 wurde das Dach von Karl Schiechl mit Lärchenschindeln neu gedeckt.

Legende, Geschichte, Sage

Der Laubenbildstock wurde in den 1930er-Jahren von der sehr religiösen Thekla Schiechl vulgo Oberwagner, der Großmutter von Hildegard Oberzaucher, als Ersatz für ein an dieser Stelle stehendes Holzkreuz errichtet. In den darauffolgenden Jahren bis zum Bau der nahegelegenen Fatimakirche 1961 fand beim Bildstock alljährlich die österliche Speisensegnung statt. Zudem war das Kögelebauerkreuz am Palmsonntag früher auch Treff- und Ausgangspunkt der Palmprozession zur Kirche.
Seit 2018 befindet sich der Laubenbildstock im Eigentum der Familie Karl Schiechl, die die Liegenschaft vulgo Oberwagner samt Bildstock erworben hat.
Die nur wenige Meter vom Bildstock entfernte Kirche ist mit Ausnahme der Winterzeit jeden 13. des Monats Ziel einer Fatimawallfahrt (auch 13er-Wallfahrt genannt), die von der Filialkirche hl. Kunigund in Bad St. Leonhard über den Hermannsberg hierher führt.

Gemeinde

Bad St. Leonhard im Lavanttal

Standort

Das Kögelebauerkreuz steht im Ortszentrum von Kliening unweit der Filialkirche Muttergottes von Fatima.
Kliening 82
9462 Bad St. Leonhard im Lavanttal

Entstehungszeit

1930-er Jahre

Eigentümer / Betreuer

Fam. Karl Schiechl vulgo Kögelebauer