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Schlattkrammerkapelle

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Schlattkrammerkapelle 1

Schlattkrammerkapelle - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Schlattkrammerkapelle 2

Schlattkrammerkapelle - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Schlattkrammerkapelle 3

Schlattkrammerkapelle - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Schlattkrammerkapelle 4

Schlattkrammerkapelle - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Schlattkrammerkapelle, Heiligenbilder 1

Schlattkrammerkapelle - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Schlattkrammerkapelle, Heiligenbilder 2

Schlattkrammerkapelle - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2025

Schlattkrammerkapelle, Heiligenbilder 3

Schlattkrammerkapelle - Bild 7
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Beschreibung

Die Hofkapelle, ein Laubenbildstock mit vorgezogenem Satteldach, das auf seitlichen Holzpfeilern ruht, wurde im Jahr 1907 erbaut. Einst führte der alte Rechtsweg sowie der Kirchsteig ins Tal direkt an ihr vorbei. Im Inneren beherbergt sie neben einer Pietà zahlreiche alte Andachts- und Heiligenbilder, die von einer tief verwurzelten Volksfrömmigkeit zeugen. Ein gemalter Sternenhimmel schmückt das Tonnengewölbe. Sechs Kirchenbänke bieten den Bewohnern des Hofes ausreichend Sitzgelegenheit für Gebete und Andachten. Eine umfassende Renovierung erfolgte zuletzt im Jahr 1978.

Legende, Geschichte, Sage

Der Urgroßvater von Johann Tatschl (III.), ebenfalls namens Johann Tatschl († 1930), erbaute die Hofkapelle aus Dankbarkeit für die Genesung von einer schweren Erkrankung. Unter Pfarrer Otto Thonhauser gab es bei der Kapelle noch regelmäßig Maiandachten.

Gemeinde

Bad St. Leonhard im Lavanttal

Standort

Die Kapelle steht direkt im Hofbereich.
Gräbern 39
9461 Bad St. Leonhard im Lavanttal

Entstehungszeit

1907

Eigentümer / Betreuer

Fam. Johann Tatschl vulgo Schlattkrammer