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Klöckerkapelle

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2023

Klöckerkapelle 1

Klöckerkapelle - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2023

Klöckerkapelle 2

Klöckerkapelle - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2023

Klöckerkapelle 3

Klöckerkapelle - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2023

Klöckerkapelle 4

Klöckerkapelle - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2023

Klöckerkapelle 5

Klöckerkapelle - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2023

Klöckerkapelle 6

Klöckerkapelle - Bild 6
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Beschreibung

Die Hofkapelle wurde in den Jahren des 1. Weltkrieges von italienischen Handwerkern erbaut. Sie besitzt ein vorgezogenes und auf zwei Pfeilern ruhendes Satteldach und zwei seitliche rechteckige Fenster. Den Giebel ziert ein gemaltes Auge Gottes, ein Kreuz sowie die Inschrift "Gelobt sei Jesus Christus". Am Dachfirst befindet sich ein einfach gestrichenes Metallkreuz. Im Inneren besitzt die Kapelle einen Altar und hölzerne Betbänke sowie eine Herz-Jesu-Statue, ein Kruzifix und Heiligenbilder.

Legende, Geschichte, Sage

Die Klöckerhube ist seit 1745 in Familienbesitz. Bis in die 1990er-Jahre gab es bei der Kapelle vier Maiandachten pro Jahr, danach wurden diese bis zum Jahr 2019 abwechselnd bei verschiedenen Höfen gefeiert. Die letzte Maiandacht gab es im Jahr 2019. Mit dem Tod von Pfarrer Otto Thonhauser, der am 24. Juli 2019 im 92. Lebensjahr verstorben ist, endete diese Tradition.
Die aus der Steiermark von St. Hemma bei Edelschrott nach Gurk führende Route des Hemmapilgerweges geht direkt an der Kapelle vorbei.

Gemeinde

Bad St. Leonhard im Lavanttal

Standort

Die Kapelle steht inmitten des Hofensembles.
Schönberg 20
9462 Bad St. Leonhard

Entstehungszeit

Frühes 20. Jh.

Eigentümer / Betreuer

Fam. Reiterer vulgo Klöcker