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Gaichkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Gaichkreuz 1

Gaichkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Gaichkreuz 2

Gaichkreuz - Bild 2

Foto: Johannes Tatschl 2024

Gaichkreuz 3

Gaichkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Gaichkreuz, Lourdesstatue

Gaichkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Gaichkreuz 5

Gaichkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Gaichkreuz 6

Gaichkreuz - Bild 6
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Beschreibung

Albina und Peter Tatschl, die Urgroßeltern von Johannes Tatschl, errichteten den Bildstock im Jahr 1903, nachdem deren Wohnhaus und das angrenzende Wirtschaftsgebäude einem Brand zum Opfer gefallen waren. Die Steine für den Bildstock stammen aus einer Höhle beim sogenannten Leitenstocker Felsen. Die Steine für den Bau von Haus und Stall sollen ebenfalls von dort kommen.
Der Bildstock besitzt eine halbhohe Rundbogennische, die eine Lourdesstatue birgt.

Legende, Geschichte, Sage

Das Gaichkreuz ist der Muttergottes geweiht. Es gilt in der Familie als Kraftplatz nach getaner Arbeit und bei schweren Schicksalsschlägen. Hier wird auch einmal jährlich eine Maiandacht gefeiert.
Die Hofstelle wurde im Jahr 1790 erstmals erwähnt. Besitzer war damals Mathias Schmerlaib. Ab 1931 gab es hier bis 1991 zusätzlich zum landwirtschaftlichen Betrieb ein außerordentlich beliebtes Gasthaus.

Gemeinde

Bad St. Leonhard im Lavanttal

Standort

Der Bildstock steht inmitten der Hofstelle.
Raning 27
9462 Bad St. Leonhard im Lavanttal

Eigentümer / Betreuer

Johannes Tatschl vulgo Gaich