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Kothmaierkapelle

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Kothmaierkapelle 1

Kothmaierkapelle - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Kothmaierkapelle 2

Kothmaierkapelle - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Kothmaierkapelle, hl. Dreifaltigkeit

Kothmaierkapelle - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Kothmaierkapelle, hl. Christophorus

Kothmaierkapelle - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Kothmaierkapelle, Innenansicht

Kothmaierkapelle - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Kothmaierkapelle, hl. Florian

Kothmaierkapelle - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Kothmaierkapelle, hl. Leonhard

Kothmaierkapelle - Bild 7
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Beschreibung

Die geräumige Hofkapelle, errichtet auf rechteckigem Grundriss und reich bemalt, besitzt einen nach Osten ausgerichteten Eingang sowie zwei kleine quadratische Seitenfenster. Darüber erhebt sich ein mit roten Ziegeln gedecktes Satteldach, bekrönt von einem einfach gestrichenen Kreuz. Die aktuellen Malereien stammen von Manfred Probst (1984), zuvor hatte Alois Wiesenbauer die Ausgestaltung übernommen. Aufgrund von Problemen mit Bodenfeuchtigkeit erfolgte 2013 eine Drainagierung, wobei festgestellt wurde, dass die Kapelle über ein hochwertiges, bis in einen Meter Tiefe reichendes Fundament verfügt. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen erhielt die Kothmaierkapelle außerdem einen frischen Außenputz und ein neues Dach.

Legende, Geschichte, Sage

Die Kapelle wurde von Mathias Greßl, der einen Blitzschlag überlebte, aus Dankbarkeit erbaut.

Motive / Inschriften

Im Giebel: hl. Dreifaltigkeit
Links vom Eingang: hl. Florian
Rechts vom Eingang: hl. Leonhard
Rückseite: hl. Christophorus
Innen Mitte: Lourdesgrotte mit Marienstatue flankiert von der hl. Katharina links und der hl. Barbara rechts
An der rechten Innenwand erinnert eine Gedenktafel in Wort und Bild an die Ereignisse des Jahres 1807, die zur Errichtung der Kapelle geführt haben. Darauf steht zu lesen: „Am Pfingstsamstag 1807 zwischen 6 und 7 Uhr abends ging ich, Mathias Greßl, bei anhaltendem Gewitter über die Auerlingsalpe, wo mich der Blitz zu Boden schlug. Ohne Sinnen lag ich da, bis mich der Geist Gottes wieder zum Leben erweckt hat. Der Hut, der in dieser Kapelle hängt, beweist davon.“

Gemeinde

Bad St. Leonhard im Lavanttal

Standort

Die Kapelle steht an der Straße direkt gegenüber der Hofstelle vulgo Kothmaier.
Schönberg 2
9462 Bad St. Leonhard im Lavanttal

Entstehungszeit

1821

KünstlerIn

Manfred Probst

Eigentümer / Betreuer

Fam. Eberhard vulgo Kothmaier