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Wieternigkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Wieternigkreuz 1

Wieternigkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Wieternigkreuz 2

Wieternigkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Wieternigkreuz 3

Wieternigkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Wieternigkreuz, Statue Muttergottes mit Kind

Wieternigkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Wieternigkreuz, hl. Florian

Wieternigkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Wieternigkreuz, hl. Hubertus

Wieternigkreuz - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Wieternigkreuz 4

Wieternigkreuz - Bild 7
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Beschreibung

Beim Wieternigkreuz handelt es sich um einen Breitpfeilerstock mit einem schindelgedeckten Walmdach und einer dem Tal zugewandten tiefen Bildstocknische. Diese ist durch ein schön gearbeitetes schmiedeeisernes Gitter gesichert und birgt eine Statue Muttergottes mit Kind. Die rechte Außenseite zeigt eine Darstellung des hl. Hubertus, die linke Außenseite den hl. Florian. Die Darstellungen am Bildstock entstanden ca. 1988 im Zuge der letzten Renovierung. Da die alten Bilder zu diesem Zeitpunkt schon sehr verwittert und die Motive daher nicht mehr erkennbar waren, entschied man sich für die beiden beliebten Heiligen Florian und Hubertus. Letzteren wählte man auch im Hinblick auf den Umstand, dass Walter Reiner selbst Jäger ist. Die am Bildstock angeführte Jahreszahl dürfte möglicherweise auch nicht ganz korrekt sein, da die letzte Stelle zum Zeitpunkt der Renovierung ebenfalls kaum mehr lesbar war.
Der Bildstock stand ursprünglich im Schatten einer Zirbe, die inzwischen einem Blutahorn gewichen ist. Die Straße führte vormals auch direkt am Bildstock vorbei, von wo man heute noch eine wunderbare Aussicht auf Deutsch-Griffen genießen kann.

Legende, Geschichte, Sage

Die Hofstelle vulgo Wieternig, bzw. im Franziszeischen Kataster noch als vulgo Wieternyg eingetragen, befand sich einst keine 30 m vom Bildstock entfernt. Die Liegenschaft, vormals im Eigentum der Familie Hochsteiner, wurde mit Datum 4. Jänner 1966 von der Familie Reiner vulgo Blase angekauft. Die Hofgebäude sind inzwischen abgekommen, nur mehr der Name des Bildstockes erinnert an den Bauernhof, der im 19. Jh. noch das Ausmaß von einer Hube umfasste.

Gemeinde

Deutsch-Griffen

Standort

Der Bildstock steht inmitten der Weide rund 100 m oberhalb der Hofstelle vulgo Blase
Tanzenberg 2
9572 Deutsch-Griffen

Entstehungszeit

1886

KünstlerIn

Christian Frießnegg/Feldkirchen

Eigentümer / Betreuer

Fam. Walter Reiner vulgo Blase