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Ehemalige Maxsäge

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Ehemalige Maxsäge 1

Ehemalige Maxsäge - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Ehemalige Maxsäge 2

Ehemalige Maxsäge - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Ehemalige Maxsäge 3

Ehemalige Maxsäge - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Ehemalige Maxsäge 4

Ehemalige Maxsäge - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Ehemalige Maxsäge 5

Ehemalige Maxsäge - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Ehemalige Maxsäge 6

Ehemalige Maxsäge - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2022

Ehemalige Maxsäge 7

Ehemalige Maxsäge - Bild 7
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Beschreibung

Johann Binter, der Großvater von Gottfried Binter, besaß eine Venezianersäge am Griffnerbach, die bis in die 1960-er Jahre nur mit Wasserkraft und erst danach mit einem Dieselmotor betrieben wurde. Ca. 2012 wurde die baulich schon sehr desolate Säge abgetragen und die noch erhaltenen Bestandteile wie z. B. der Sägeschlitten zu Schauzwecken in einer auf einem Betonfundament errichteten und nach allen Seiten hin offenen Holzhütte neben der Straße aufgestellt.

Legende, Geschichte, Sage

Die Maxsäge gehörte zum Gehöft vulgo Brandstätter im Ortsteil Graben, das in der Bevölkerung auch unter der Bezeichnung vulgo Maxn bekannt ist. Die Säge war ab dem ausgehenden 19. Jh. (1894) bis etwa 1980, also knapp 100 Jahre, in Betrieb. Der Name vulgo Maxn bzw. Maxsäge leitet sich vom einstigen Hof- und Sägebesitzer Max Zussner (1902 - 1924) ab und hat sich bis heute erhalten.

Gemeinde

Deutsch-Griffen

Standort

Die ehemalige Säge steht südlich des Wohnhauses an der Straße.
Tanzenberg 6
9572 Deutsch-Griffen

Eigentümer / Betreuer

Gottfried Binter