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Riegersdorfer Kapelle

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Riegersdorfer Kapelle 1

Riegersdorfer Kapelle - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Riegersdorfer Kapelle, Portalansicht

Riegersdorfer Kapelle - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Riegersdorfer Kapelle, hl. Simon

Riegersdorfer Kapelle - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Riegersdorfer Kapelle, hl. Maria von Luschari

Riegersdorfer Kapelle - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Riegersdorfer Kapelle, Wegweiser

Riegersdorfer Kapelle - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Riegersdorfer Kapelle, Wegweiser

Riegersdorfer Kapelle - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Riegersdorfer Kapelle, Bildstocknische

Riegersdorfer Kapelle - Bild 7
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Beschreibung

Die Riegersdorfer Kapelle, ein kleiner steingemauerter Bau über annähernd quadratischem Grundriss von etwa 3,5 m Länge und 3 m Breite mit Zeltdach und hölzernem Glockenturm mit Pyramidendach, bekrönt von einem Kugelknauf mit Strahlenkranz, steht in der Ortschaft an der Gabelung der ehemaligen Triester Bundesstraße und der alten Wurzenpassauffahrt. Die barocke, reich bemalte Wegkapelle wurde 1872 und 1937 renoviert, 1966 weitgehend neu gedeckt und 1967 die Wandbilder restauriert, der Innenraum gefärbelt sowie der Kapellenboden mit Klinkerplatten ausgelegt. Zusätzlich erneuerte Adolf Campidell das Altarbild mit der Darstellung der heiligen Dreifaltigkeit.
2007 wurden über Initiative der umliegenden Liegenschaftseigentümer die Fresken der Kapelle vom Weißensteiner Restaurator Karl Maier saniert.

Legende, Geschichte, Sage

Die Riegersdorfer Kapelle ist nicht nur ein Zeugnis barocker Volksfrömmigkeit, sondern erfüllte seit jeher eine wichtige Wegweiserfunktion.

Motive / Inschriften

Über dem Kapelleneingang befindet sich in einem Medaillon eine Darstellung des hl. Isidor, flankiert vom hl. Florian links und dem hl. Mauritius rechts. Das Medaillon an der Südseite zeigt den Apostel Simon und jenes an der Nordseite das Gnadenbild der Muttergottes von Luschari. An der abgeschrägten Nordostecke der Kapelle weist eine Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger den Weg nach Tarvis und an der abgeschrägten Südostecke in Richtung Laibach.

Gemeinde

Arnoldstein

Standort

Die Kapelle steht mitten im Ort an der alten Wurzenpassstraße.
Riegersdorf
9587 Riegersdorf

Entstehungszeit

1872