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Maklavkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Maklavkreuz 1

Maklavkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Maklavkreuz 2

Maklavkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Maklavkreuz 3

Maklavkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Maklavkreuz, Marienstatue 1

Maklavkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Maklavkreuz 2

Maklavkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2024

Maklavkreuz, Marienstatue 3

Maklavkreuz - Bild 6
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Beschreibung

Der Giebelbildstock, der seit seinem Bestehen immer wieder saniert wurde, besaß ursprünglich eine übermalte spätgotische Schnitzplastik einer Maria Immaculata mit Kind, die um das Jahr 2001 daraus gestohlen und danach durch eine kleinere, neue Statue ersetzt worden ist.

Legende, Geschichte, Sage

Der Bildstock geht auf ein Gelübde von Bartholomäus Podlipnig, dem Ururgroßvater väterlicherseits von Martin Podlipnig, zurück.
Die traditionelle Wallfahrt von der Kirche Maria Siebenbrünn über Tschau, Lind und Arnoldstein auf den Monte Lussari am ersten Samstag im September führt am Bildstock vorbei, ebenso wie der Marienpilgerweg von Maria Rojach nach Maria Luggau.
Die alljährliche Dankeswallfahrt der Burschenschaft Pöckau, die im Rahmen ihres traditionellen Jahreskirchtages (immer am 3. Wochenende im September) stattfindet, führt in entgegengesetzter Richtung von Pöckau nach Maria Siebenbrünn und nimmt dabei ebenfalls den Weg über das Maklavkreuz.
Der Vulgoname Maklav ist ein Dialektwort und leitet sich vom slowenischen Miklavž (= Nikolaus) ab. Die deutsche Version des Hofnamens lautet vulgo Miklautsch.

Gemeinde

Arnoldstein

Denkmalschutznummer

64788

Standort

Der Bildstock steht südllich der Ortschaft an einer Querstraße der Wurzenpass Straße.
Tschau 3
9601 Arnoldstein

Eigentümer / Betreuer

Fam. Martin Podlipnig vulgo Maklav