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Ogrinkreuz

Ogrinkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ogrinkreuz, Grablege Christi

Ogrinkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ogrinkreuz, Muttergottes mit Kind flankiert von musizierenden Engeln

Ogrinkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ogrinkreuz, hl. Anna mit Maria; darunter die hll. Johannes, Simon und Katharina

Ogrinkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ogrinkreuz, hl. Dreifaltigkeit

Ogrinkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ogrinkreuz, hll. Petrus & Paulus

Ogrinkreuz - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Ogrinkreuz, hll. Jakobus und Josef mit dem Jesuskind

Ogrinkreuz - Bild 7
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Beschreibung

Der massive Breitpfeilerstock mit Satteldach hat eine begehbare Nische mit einem Altar und der Grablege Christi darunter. Das Ogrinkreuz ist reich bemalt, doch waren die Farben an den Außenseiten zuletzt bereits stark verwittert.

Legende, Geschichte, Sage

Namensgebend für den Bildstock war die ehemalige Landwirtschaft vulgo Ogrin in Gallizien, die südlich an den Grund der Pfarrkirche angrenzte und sich am Areal des heutigen Wildensteiner Hofes befand. Der landwirtschaftliche Betrieb wurde in den 1950-er Jahren eingestellt und hier seit damals eine Gastwirtschaft betrieben.
Der Bildstock wurde im Zuge der Straßensanierung in Gallizien Ende der 1960-er Jahre abgetragen und um einige Meter versetzt an seinem heutigen Standort in ähnlicher Form neu aufgebaut. Das Ogrinkreuz ist bei der alljährlichen Fronleichnamsprozession die 4. Station.
Vorübergehend war für den Bildstock auch die Bezeichnung Dürneggerkreuz üblich, benannt nach den Pächtern des Wildensteiner Hofes.

Gemeinde

Gallizien

Standort

Der Bildstock steht in Gallizien gegenüber der Pfarrkirche an der Straße.

Eigentümer / Betreuer

Fam. Slanovc

Dazu im Lexikon