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Ziegelgitterfenster vulgo Zechner

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Ziegelgitterfenster 1

Ziegelgitterfenster vulgo Zechner - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Ziegelgitterfenster 2

Ziegelgitterfenster vulgo Zechner - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Ziegelgitterfenster 3

Ziegelgitterfenster vulgo Zechner - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Ziegelgitterfenster 4

Ziegelgitterfenster vulgo Zechner - Bild 4
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Beschreibung

Die Ziegelgitterfenster beim vulgo Zechner stammen aus dem Jahr 1906 und wurden im Zuge des Stadlneubaus von italienischen Handwerkern vor Ort mit dem Rohmaterial aus der hofeigenen Lehmgrube gebrannt. 1998 erfolgte eine Sanierung der Ziegelgitterfenster.

Legende, Geschichte, Sage

Der Stadel wurde 1881 von Maria und Peter Fuchs erbaut. Nach einem Brand der am Karsamstag des Jahres 1906 durch spielende Kinder ausgelöst wurde und in dessen Folge einige Gebäude im Ortsteil St. Johann ein Raub der Flammen wurden, hat man den Stadl beim vulgo Zechner, abgesehen vom gemauerten Gewölbe das erhalten geblieben war, neu aufgebaut.

Gemeinde

Brückl

Standort

Der Stadl steht nördlich des Wohnhauses am Hof vulgo Zechner.
St. Johanner Straße 35
9371 Brückl

Entstehungszeit

1881

Eigentümer / Betreuer

Familie Drobesch vulgo Zechner

Dazu im Lexikon