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Ziegelgitterfenster vulgo Stonig

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig 1

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig 2

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig 3

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig 4

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2020

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig 5

Ziegelgitterfenster vulgo Stonig - Bild 5
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Beschreibung

Die Grundmaße des Gewölbestadels beim vulgo Stonig im Ortszentrum von Pusarnitz betragen 30 m x 15 m. In den 1960-er Jahren wurde das Wirtschaftsgebäude an seiner Westseite um zusätzliche 5 m für einen Saustall verbreitert. An seiner Längsseite besitzt der Stall querrechteckige Ziegelgitterfenster und an den beiden Giebelseiten finden sich Rundbogen- und Dreieckfenster. Die Stadelfenster besitzen ausnahmslos ein Ziegelmuster zum Schutz gegen Schlagregen.

Legende, Geschichte, Sage

Die Hofstelle war in früheren Jahrhunderten der Herrschaft Sachsenburg untertänig. Soweit überliefert, hat es beim Stonig nie gebrannt, der Stadel ist also bis heute weitgehend in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben. Ein Blick auf den Franziszeischen Kataster zeigt, dass das Stallgebäude im 19. Jh. ursprünglich eine L-Form besessen hat und der vormals nach Westen verlaufende Seitentrakt ganz offensichtlich im Verlauf des 20. Jhs. abgetragen und durch den heute bestehenden seitlichen Saustallzubau ersetzt worden ist.
Der Hof wird als Vollerwerbslandwirtschaft geführt. Das über mehrere Generationen neben der Landwirtschaft betriebene "Gasthaus Stonig" bestand bis zum Jahr 2003.

Gemeinde

Lurnfeld

Standort

Der Stadel steht unmittelbar neben dem Wohnhaus.
Marktplatz 2
9812 Lurnfeld

Eigentümer / Betreuer

Fam. Schmölzer vulgo Stonig