Das Wieser Kreuz wurde 1903 errichtet, am 18. Oktober desselben Jahres geweiht und stand einst an der Weggabelung rund 200 m vor dem Hof inmitten von Birken. Es handelte sich damals um ein Holzkreuz mit einem, etwa ein Meter großen, weiß gestrichenen Kruzifix. An dem alten Standort war das Kreuz ungeschützt Wind und Wetter ausgesetzt und musste daher immer wieder repariert werden. Aus diesem Grund wurde es schließlich 1949 entfernt. Als Ersatz dafür entstand 1956 direkt beim Hof zwischen Wohn- und Stallgebäude ein neues, gemauertes Kreuz.
Das Kreuz ist von Fliederbüschen umgeben, davor befindet sich ein schön angelegter Blumengarten.
Der Bildstock ist nach Südwesten ausgerichtet.
Öffentlich zugänglich.
Die Pilger aus dem Metnitztal kommen jedes Jahr am 27. Juni bei der Hemma Wallfahrt nach Gurk am Wieser Kreuz vorbei, machen hier aber nicht Station.
In größeren zeitlichen Abständen gab es beim Wieser Kreuz immer wieder Maiandachten vor allem unter Pfarrer Pater Lubentius und später unter Pfarrer Pater Markus Waibel.
Im Inneren des Bildstocks befinden sich heute u.a. eine Muttergottesstatue und eine Christusfigur aus Gips.
Straßburg
Das Wieser Kreuz steht inmitten des Hofes vulgo Wieser.
Schneßnitz
9341 Straßburg
Fam. Wurmitzer-Winkler vulgo Wieser
| Kategorie | Bildstöcke / Wegkreuze |
| Gemeinde | Straßburg |
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