Ziegelfenster am Stadel des Siebenaicher- oder Doktorhofes.
Der ursprüngliche Name dieses Besitzes, welcher 2 km nördlich von Schloß Hunnenbrunn liegt, stammt ursprünglich von sieben bemerkenswerten Eichen. Der Name „Doktorhof“ kam erst in späterer Zeit auf. Das Gebäude dürfte mehrmals umgebaut worden sein. Ursprünglich wurde es erstmals 1155 in einer Gurker Urkunde genannt. Es gab viele adelige und Klöster als Vorbesitzer, bis es eine Familie Doktor im 17. JH erstand. Durch die Wasserkraft der Wimitz, an der dieser Besitz liegt, wurden Mühlen und Hammerwerke betrieben. So erwarb die Eisenhändlerstadt St. Veit den Siebenaicherhof und errichtete dort mit der Bezeichnung Siebenaich I und II einen Bresciahammer, benannt nach der durch Stahl berühmten Stadt Brescia. Wieder wechselten die Besitzer, bis dieses Anwesen, nachdem die Hämmer längst stillstanden, im Jahre 1904 in den Besitz der Familie Kienberger überging. Das E-Werk und die Mühle sind heute noch in Betrieb.
St. Veit a. d. Glan
Siebenaich
Siebenaich 3 Pirkenau
9300 St.Veit
| Kategorie | Fassadenornamentik |
| Gemeinde | St. Veit a. d. Glan |
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan
St. Veit a. d. Glan