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Schmieden Kreuz in Zweinitz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Schmieden Kreuz 1

Schmieden Kreuz in Zweinitz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Schmieden Kreuz 2

Schmieden Kreuz in Zweinitz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Schmieden Kreuz, Kruzifix 1

Schmieden Kreuz in Zweinitz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Schmieden Kreuz, Kruzifix 2

Schmieden Kreuz in Zweinitz - Bild 4
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Beschreibung

Das einfache Holzkreuz mit einem Eisenkruzifix beim Haus vulgo Schmied in Zweinitz, das bei den Einheimischen auch unter der Bezeichnung Wagnerkeusche bekannt ist, diente stets als Weg- und Prozessionskreuz. 1918 wurde das Haus vulgo Schmied von Johann Fischer sen. gekauft und befand sich seither im Familienbesitz. Das Kreuz bestand schon damals. Sein Name erinnert heute an die Zeit, als im Gewölbe des Hauses noch eine Werkstatt untergebracht war. Der letzte Schmied der hier arbeitete, war Johann Fischer jun.
Das nach Süden ausgerichtete Kreuz erhielt im Jahr 1985 einen neuen Sockel, 1995 wurde es neu gedeckt.

Öffentlich zugänglich

Legende, Geschichte, Sage

Das Schmieden Kreuz war einst Betstation für die Gläubigen aus Zweinitz und Gurk. Die Gurker gingen viele Jahrzehnte hindurch im Mai am 2. Bitttag nach Zweinitz. 1969 wurde diese Prozession schließlich auf Grund der inzwischen stark frequentierten Straße eingestellt.

Motive / Inschriften

Kruzifix aus Gußeisen.

Gemeinde

Weitensfeld im Gurktal

Standort

Direkt vor dem Haus vulgo Schmied östlich von Zweinitz, nur wenige Meter abseits der Gurktaler Bundesstraße.
Zweinitz 27
9343 Zweinitz

Eigentümer / Betreuer

Familie Adinger

Dazu im Lexikon