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Scherjakkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Scherjakkreuz 1

Scherijakkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Scherjakkreuz 2

Scherijakkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Scherjakkreuz 3

Scherijakkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Scherjakkreuz, Kreuzigung mit Assistenzfiguren

Scherijakkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Scherjakkreuz, hl. Petrus

Scherijakkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Scherjakkreuz, hl. Paulus

Scherijakkreuz - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Scherjakkreuz, Bildstocknische

Scherijakkreuz - Bild 7
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Beschreibung

Das Scherjakkreuz, ein Laubenbildstock mit einem vorgezogenen, auf zwei seitlichen Säulen ruhenden Satteldach, wurde ursprünglich von Friedrich Jerina künstlerisch gestaltet und später von einem anderen Maler renoviert. Die Feuchtigkeit hat dem Mauerwerk inzwischen schon sehr zugesetzt, so dass der Verputz bereits an vielen Stellen abbröckelt.

Legende, Geschichte, Sage

Der Bildstock wurde von Franz Wutej sen., dem Vater des Landwirtes und derzeitigen Eigentümers Franz Wutej, aus Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr aus dem zweiten Weltkrieg erbaut.
Beim Scherjakkreuz erfolgte einige Male die österliche Speisensegnung, ansonsten war der Bildstock auch 2 - 3 Mal Endpunkt des Kreuzweges in der Pfarre Möchling.
Die slowenische Form des Hofnamens schreibt sich vulgo Ŝerjak.

Motive / Inschriften

Im Giebel: Auge Gottes
Innen links: hl. Petrus
Innen mitte: Kreuzigung mit Assistenzfiguren
Innen rechts: hl. Paulus

Gemeinde

Gallizien

Standort

Der Bildstock steht am Verbindungsweg von Pölzling nach Pirk.
Pölzling 1
9132 Gallizien

Entstehungszeit

1950

KünstlerIn

Friedrich Jerina

Eigentümer / Betreuer

Franz Wutej vulgo Scherjak

Dazu im Lexikon