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Sablatschankreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Sablatschankreuz 1

Sablatschankreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Sablatschankreuz 2

Sablatschankreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Sablatschankreuz 3

Sablatschankreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Sablatschankreuz, hll. Christophorus und Leonhard

Sablatschankreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Sablatschankreuz, Kreuzigungsszene flankiert von der hl. Katharina links und hl. Aloisius rechts

Sablatschankreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Sablatschankreuz, hl. Petrus

Sablatschankreuz - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Sablatschankreuz, hl. Josef

Sablatschankreuz - Bild 7
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Beschreibung

Das Sablatschankreuz in seiner heutigen Form geht auf das Jahr 1939 zurück und entstand als Ersatz für einen Vorgängerbau aus der 1. H. d. 19. Jhs., der sich an der selben Stelle befand. Der aktuelle Bildstock besitzt einen auf seitlichen Mauerwangen aufliegenden Säulenvorbau. Das Kruzifix hat sich bis heute im Originalzustand erhalten und wurde vom alten in den neuen Bildstock übertragen. Renovierungen erfolgten 1992 und 2012.

Legende, Geschichte, Sage

Die alte Schreibweise des Vulgarnamens Sablatschan ist "Sablazha". Im Jahr 2012 gab es erstmals eine Maiandacht beim renovierten Bildstock. Diese Tradition wird seither fortgesetzt.

Motive / Inschriften

Im Giebel: hl. Dreifaltigkeit
Nische innen: Kreuzigungsszene flankiert von der hl. Katharina links und hl. Aloisius rechts
Außen links: hl. Josef
Außen rechts: hl. Petrus

Gemeinde

Gallizien

Standort

Der Bildstock steht einige Meter vom Bauernhaus entfernt an der Zufahrtsstraße.
Abtei 4
9132 Gallizien

Entstehungszeit

1. H. 19. Jh. & 1939

KünstlerIn

Josef Stefan

Eigentümer / Betreuer

Fam. Kelih vulgo Sablatschan

Dazu im Lexikon