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Rebernigkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Rebernigkreuz 1

Rebernigkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Rebernigkreuz 2

Rebernigkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Rebernigkreuz 3

Rebernigkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Rebernigkreuz, Kruzifix 1

Rebernigkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Rebernigkreuz, Kruzifix 1

Rebernigkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Rebernigkreuz, Kruzifix 2

Rebernigkreuz - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Rebernigkreuz, der auferstandene Christus

Rebernigkreuz - Bild 7
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Beschreibung

Der massive Laubenbildstock am Hof vulgo Rebernig besitzt ein vorgezogenes Satteldach das auf zwei seitlichen Säulen aufliegt. 1882 erbaut und zuletzt 1959 renoviert, wartet er inzwischen wieder auf eine Sanierung. Ursprünglich war der Bildstock innen und außen bemalt. Unter dem gemauerten Altar befindet sich eine heute leere Nische. Das Rebernigkreuz ist nach Süden ausgerichtet.

Legende, Geschichte, Sage

Der Bildstock wurde zeitgleich mit dem Haus- und Stallbau als Dank für die gelungene Fertigstellung der Gebäude von Anna & Anton Lexe, den Urgroßeltern des heutigen Eigentümers Gerhard Plesnik, errichtet. Die Hofstelle selbst dürfte allerdings wesentlich älter als die derzeitgen Baulichkeiten sein, da die Hausnummer Krejanzach 1 auf den Umstand verweist, dass es sich beim vulgo Rebernig um die älteste Hofstelle der Ortschaft handeln dürfte. Der Hof liegt sonnseitig in erhöhter Lage nördlich von Krejanzach und war durch seine Lage vor den in früheren Jahrhunderten häufig auftretenden Überschwemmungen durch den Wildensteinerbach geschützt. Direkt am Bildstock führt ein ehemals stark begangener Verbindungsweg von Enzelsdorf nach Gallizien vorbei.
Der Waldrücken, der sich oberhalb des Gehöftes erstreckt, trägt den Namen Sased (stimmhaftes s), im franziszeischen Kataster noch als Sasched oder Sascheds eingezeichnet. Die genaue Bedeutung ist nicht bekannt, jedoch könnte damit eine „aufgeforstete" Fläche gemeint sein, weil der Infinitiv „zasaditi" auf Deutsch "neu bepflanzen" heißt.

Motive / Inschriften

Im Giebel: Darstellung Auferstandener Christus
Innen: Kruzifix

Gemeinde

Gallizien

Standort

Der Bildstock steht hangseitig oberhalb des Gehöftes.
Krejanzach 1
9132 Gallizien

Entstehungszeit

1882

KünstlerIn

Friedrich Jerina

Eigentümer / Betreuer

Fam. Gerhard Plesnik vulgo Rebernig

Dazu im Lexikon