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Radarkreuz

Foto: Darja Mischkulnig 2010

Radarkreuz 1

Radarkreuz - Bild 1

Foto: Darja Mischkulnig 2010

Radarkreuz 2

Radarkreuz - Bild 2

Foto: Darja Mischkulnig 2010

Radarkreuz 3

Radarkreuz - Bild 3
Thumb 1 Thumb 2 Thumb 3

Beschreibung

Das Holzkreuz mit Korpus steht an einer Wegkreuzung und hat ein mit Bitumenschindeln gedecktes Dach.

Das Kreuz ist nach Südwesten ausgerichtet und frei zugänglich.

Legende, Geschichte, Sage

Das Kreuz steht auf dem Grund der Familie vulgo Radar, jedoch befand es sich bereits an dieser Stelle, als die Familie das Grundstück um das Jahr 1860 von der Familie vulgo Šenhlab erworben hat.
In den 1970er Jahren wurde das zuvor sehr bescheidene Kreuz von der Familie neu aufgestellt.

In der Nähe des Kreuzes – beim vulgo Mlinčkar – befand sich einst ein Gasthaus. Angeblich soll ein Gast, der betrunken aus dem Gasthaus kam, an der Stelle, an der sich heute das Kreuz befindet, erfroren sein.

Immer wieder waren Gerüchte in Umlauf, die besagten, dass es beim Kreuz spuken soll. Einige Male kam es auch vor, dass sich jemand ein weißes Leintuch anzog und sich hinter dem Kreuz versteckte um den Menschen, die aus dem Gasthaus kamen einen Schrecken einzujagen.

Mündl. Quelle: Johanna Kröpfl

Motive / Inschriften

Kruzifix mit Korpus

Gemeinde

Ludmannsdorf

Standort

Auf der Westseite der Straße, die am Gasthaus Ogris vorbei, aus Ludmannsdorf Richtung Pugrad führt. An der Weggabelung - eine Straße führt zum Wohnhaus Ludmannsdorf 54, die andere Richtung Pugrad.

Eigentümer / Betreuer

Fam. Kröpfl vulgo Radar

Dazu im Lexikon