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Pobehankreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2016

Pobehankreuz 1

Pobehankreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2016

Pobehankreuz 2

Pobehankreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2016

Pobehankreuz, Kruzifix 1

Pobehankreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2016

Pobehankreuz, Kruzifix 2

Pobehankreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2016

Pobehankreuz 3

Pobehankreuz - Bild 5
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Beschreibung

Das Pobehankreuz, ein schlichtes Holzkreuz mit einer rautenförmigen Rückwand, einem Satteldach mit gemusterten Stirnbrettern und einem kleinen Kruzifix wurde zum Gedächtnis an den hier im Wald verunglückten Johann Wutte sen. errichtet.

Legende, Geschichte, Sage

Der Unfall trug sich am 22.06.1983 um ca. 09.00 Uhr zu und war besonders tragisch, da der Sohn Johann Wutte jun. einen Baum fällte, der auf einen weiteren Baum fiel, dessen oberer Teil dadurch abbrach und auf den mit Ausästen von bereits gefällten Bäumen beschäftigten Vater Johann Wutte sen. (geb.06.12.1911) stürzte und ihn direkt am Kopf traf. Johann Wutte sen. war auf der Stelle tot. Eigentümer der Waldparzelle, wo sich der Unfall ereignete, war bereits damals und ist auch heute noch Johann Wutte jun., der Inhaber der Liegenschaft vlg. Pobehan in St. Margareten 13.

Wie bei den meisten Höfen in der Gemeinde St. Maragreten weist auch der Vulgarname „Pobehan/Pobechan“ verschiedene Schreibweisen und sprachliche Herleitungen auf. Dieser Hofname ist im Josephinischen Kataster zum Beispiel als „Boweheim“ eingetragen und bei Bertrand Kotnik finden sich auch noch die Formen "Pawechen", "Powechan" und "Pobeheim".

Gemeinde

St. Margareten im Rosental

Standort

Parzelle 612, KG 72012 St. Margareten

Entstehungszeit

1983

Eigentümer / Betreuer

Johann Wutte vulgo Pobehan