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Peuchl Kreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Peuchl Kreuz 1

Peuchl Kreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Peuchl Kreuz 2

Peuchl Kreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Peuchl Kreuz, Kruzifix 1

Peuchl Kreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Peuchl Kreuz, Kruzifix 2

Peuchl Kreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2005

Peuchl Kreuz, Kruzifix 3

Peuchl Kreuz - Bild 5
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Beschreibung

Das Peuchl Kreuz besteht seit 1847 und wurde 1979 zum 150-Jahr-Jubiläum erneuert.

Es ist nach Süden ausgerichtet.

Öffentlich zugänglich.

Legende, Geschichte, Sage

Das Peuchl Kreuz war Betstation und zugleich Wegkreuz zum vulgo Harber, vulgo Moar und weiter Richtung Lauchart.
Im Jahr 2000 wurde der alte Brauch der Bittprozessionen – ausgehend vom Tschrieter Kreuz (auch Simale Kreuz genannt) über das Mödritscher Kreuz, die Heitzer Wiese, oberhalb des Mödringer Hofes vorbei durch den Moarn Wald bis zum Peuchl Kreuz - wieder aufgenommen. Bis Mitte des 20. Jhs. fanden diese Prozessionen dreimal pro Jahr statt.
Etwa 40-50 Jahre hindurch gab es diesen Umgang nicht. Inzwischen findet die Prozession wieder statt, allerdings nur einmal im Jahr und zwar am Dreifaltigkeitssonntag. War man bei den Bittprozessionen ursprünglich die große Runde bis zum Harber Taferl gegangen, endet die Prozession heute schon beim Peuchl Kreuz.

Am Mittwoch nach Pfingsten (in dieser Gegend auch als Schwemm-Mittwoch bekannt) wird jedes Jahr zusätzlich ein Bittgang vom Harber Taferl zum Peuchl Kreuz unternommen. Früher bekamen an diesem Tag auch die Mägde und Knechte zum Beten frei.

Motive / Inschriften

Kreuz mit Holzkruzifix und seitlich zwei Engeln aus Gußeisen.

Gemeinde

Weitensfeld im Gurktal

Standort

Das Kreuz steht in der zweiten Kehre oberhalb des Gehöftes vulgo Peuchl an der Straße
Hundsdorf 11
9343 Zweinitz

Entstehungszeit

1847

Eigentümer / Betreuer

Fam. Steinwender vulgo Peuchl

Dazu im Lexikon