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Monikreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Monikreuz 1

Monikreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Monikreuz 2

Monikreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Monikreuz, Kruzifix 1

Monikreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Monikreuz, Kruzifix 2

Monikreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Monikreuz 3

Monikreuz - Bild 5
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Beschreibung

An der Hofzufahrt zum vulgo Moni begrüßt ein Holzkreuz den Besucher. Der Errichtungsgrund ist nicht bekannt. Das in seiner heutigen Form bestehende Hofkreuz geht jedoch auf das Jahr 1997 zurück und wurde als Ersatz für das alte, zum damaligen Zeitpunkt bereits morsche Kreuz neu errichtet und eingeweiht. Das Kruzifix stammt aus Slowenien.

Legende, Geschichte, Sage

Das alte Hofgebäude beim vulgo Moni besteht heute nicht mehr. Mündlicher Überlieferung zufolge gehörte der Hof einst dem Kloster Viktring, welches hier Fischteiche besaß. Diese sollen sich an jener Stelle befunden haben, wo sich heute die Felder des Hofes erstrecken. Der Hofname vulgo Moni dürfte sich, dieser Version zufolge, dann vermutlich von dem Wort "Mönch" (althochdeutsch = munih) abgeleitet haben.
Bertrand Kotnik schreibt in seinem Buch über die Geschichte der Häuser in Südkärnten allerdings: "Die Hube bekam ihren Vulognamen vom Besitzer Simon Perkman (1661 - 1667). 1682 ist als Taufpatin Agatha Monin. 1712 wird der Vater Simon Meleshnig oder Monei genannt."
Es gibt auch noch die Schreibweise "Mónej".

Gemeinde

St. Margareten im Rosental

Standort

Das Kreuz steht an der Abzweigung zum Hof vulgo Moni.
Sabosach, Moniweg 7
9173 St. Margareten im Rosental

Eigentümer / Betreuer

Hildegard Plassnig vulgo Moni