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Merlitschkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Merlitschkreuz 1

Merlitschkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Merlitschkreuz 2

Merlitschkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Merlitschkreuz 3

Merlitschkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Merlitschkreuz, Kruzifix

Merlitschkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Merlitschkreuz, Heilige Dreifaltigkeit

Merlitschkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Merlitschkreuz, Rückseite Auge Gottes

Merlitschkreuz - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2018

Merlitschkreuz Rückseite, Grabstein

Merlitschkreuz - Bild 7
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Beschreibung

Beim Merlitschkreuz handelt es sich um einen Laubenbildstock mit einem weit vorgezogenen Satteldach, das auf seitlichen Mauerwangen mit Doppelsäulen ruht. Der Giebelbereich ist mit Flußsteinen verziert.
Errichtet wurde der Bildstock von Valentin Merlitsch, dem Urgroßvater von Markus Merlitsch, als Ersatz für ein zuvor hier befindliches Holzkreuz im Jahr 1922. Bald darauf erfolgte eine erste Renovierung, nämlich 1927, und danach nochmals 1980.

Legende, Geschichte, Sage

Das Merlitschkreuz ist Ausgangspunkt der alljährlichen Markusprozession zur Kirche von Glantschach. Von hier nimmt im Mai auch eine Bittprozession nach Glantschach ihren Ausgang.

Motive / Inschriften

Im Giebel: hl. Dreifaltigkeit
Innen: Kruzifix
Rückseite: Auge Gottes; hier befand sich vormals ein Fresko des hl. Christophorus, das übermalt wurde, ebenso wie die Bilder an den beiden äußeren Bildstockseiten.
An der Rückwand des Bildstockes wurde ein alter Familiengrabstein eingemauert.

Gemeinde

Gallizien

Standort

Der Bildstock steht an der Hofzufahrt.
Enzelsdorf 17
9132 Gallizien

Entstehungszeit

1922

Eigentümer / Betreuer

Fam. Markus Merlitsch vulgo Merlitsch

Dazu im Lexikon