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Ladinig Kasten

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Ladinig Kasten 1

Ladinig Kasten - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Ladinig Kasten 2

Ladinig Kasten - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Ladinig Kasten 3

Ladinig Kasten - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Ladinig Kasten, Eingangstür

Ladinig Kasten - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Ladinig Kasten, Figurenschrotverbindungen

Ladinig Kasten - Bild 5
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Beschreibung

Der Ladinig Kasten wurde 1772 errichtet. Er ist 2-geschoßig, steht auf einem Natursteinfundament und ist von Westen aus zu betreten.

Legende, Geschichte, Sage

Der Ladinig Kasten gehörte ursprünglich angeblich zu einem unmittelbar benachbarten, inzwischen jedoch längst abgekommenen Bauernhof und wurde in den 50-er Jahren des 20. Jhs. auf Räder aufgebockt und auf diese Weise etliche Meter bis zu seinem heutigen Standort überstellt.

Die räumliche Nähe zum Zechner Kasten und die enge zeitliche Datierung der beiden Kästen (Zechner Kasten 1769, Ladinig Kasten 1772) lässt vermuten, dass hier die selben Zimmerleute am Werk waren. Im Bestreben, ihr handwerkliches Können unter Beweis zu stellen, haben sie an den Bauten verschiedene Balkenverbindungen ausgeführt, darunter kunstvolle Figurenschrotverbindungen.

Gemeinde

Weitensfeld im Gurktal

Standort

Der Getreidekasten steht am Hof vulgo Ladinig östlich des Wohnhauses.
Ading 6
9343 Zweinitz

Entstehungszeit

1772

Eigentümer / Betreuer

Fam. Rudi Friessnegger vulgo Ladinig

Dazu im Lexikon