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Kreschitzkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Kreschitzkreuz 1

Kreschitzkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Kreschitzkreuz 2

Kreschitzkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Kreschitzkreuz 3

Kreschitzkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Kreschitzkreuz, Kruzifix 1

Kreschitzkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2015

Kreschitzkreuz, Kruzifix 2

Kreschitzkreuz - Bild 5
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Beschreibung

Das Hofkreuz beim vulgo Kreschitz besitzt eine hölzerne Rückwand und ein mit Holzbretteln gedecktes Satteldach sowie ein kleines gußeisernes Kruzifix.

Legende, Geschichte, Sage

Das Kreuz wurde von der Familie aus Dankbarkeit für den gelungenen Abschluss des Hausbaus errichtet. Zuvor gab es über der Straße beim ehemaligen Gasthaus Sorgo ein Wegkreuz, welches jedoch im Zuge von Straßenbaumaßnahmen entfernt worden war.
Der Hofname vulgo Kreschitz, auch Krešeč bzw. Krešič, wird erstmals 1707 amtlich erwähnt, es wird hier am Hof ein Vater Gregor Plass oder Kresiz genannt. 1732 ist sein Weib Magdalena Kreschitzka Taufpatin. Gregor Plasche erhielt die Hube 1699 vom Schwager Mathes Mahor. 1586 besaß die Hube Petternell Machor und von da an bis 1699 folgten hier die Mochor (Siehe Bertrand Kotnik: Die Geschichte der Häuser in Südkärnten. Gemeinde und Pfarre St. Margareten i. R., S. 34 f.).

Gemeinde

St. Margareten im Rosental

Standort

Hofkreuz Niederdörfl
Niederdörfl 12
9173 St. Margareten im Rosental

Entstehungszeit

Anfang der 1960-er Jahre

Eigentümer / Betreuer

Johannes Ibounig vlg. Kreschitz