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Koppe Marterl

Foto: Tina Hainig 2013

Kastenbild original 1

Koppe Marterl - Bild 1

Foto: Tina Hainig 2013

Kastenbild original 2

Koppe Marterl - Bild 2

Foto: Tina Hainig 2013

Kastenbild original 3

Koppe Marterl - Bild 3

Foto: Tina Hainig 2013

Kastenbild Nachbau 1

Koppe Marterl - Bild 4

Foto: Tina Hainig 2013

Kastenbild Nachbau 2

Koppe Marterl - Bild 5
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Beschreibung

Das im Jahr 1935 an einem Baum im Wald angebrachte Kastenbild mit einem Herz-Jesu-Bild und einer kleinen Marienstatue aus Gips geht auf die Initiative von Frau Emilie Blach aus Wien zurück. Nicht weit davon entfernt, wurde einige Jahre später ein Nachbau mit einer Herz-Jesu- und Herz-Mariendarstellung angebracht.

Legende, Geschichte, Sage

Die Wiener Urlauberin Emilie Blach hatte an jener Stelle im Wald, wo sich heute das Kastenbild befindet das Gefühl, mit der Muttergottes in Kontakt zu stehen. Auch meinte sie es rieche dort nach Weihrauch. Aus diesem Grund veranlasste sie die Errichtung des noch heute bestehenden Kastenbildes.

Jahre später wurde unweit dieser Stelle direkt an der Straße ein weiteres Kastenbild an einem Baum angebracht, da die Altbäuerin Klothilde Gassinger aus gesundheitlichen Gründen den Weg bis zum Marterl im Wald nicht mehr bewältigen konnte und der neue Standort für sie leichter zu erreichen war.

Gemeinde

Brückl

Standort

Das Original-Kastenbild befinden sich am Grund der Familie Gassinger im Wald parallel zum Güterweg Petritschweg.
St. Ulrich
9371 Brückl

Entstehungszeit

1935

Eigentümer / Betreuer

Familie Gassinger vulgo Koppe