Bei der Kapelle handelt es sich um einen Blockbau des 18. Jhs. mit einer großen Vorlaube mit Kirchenbänken. Der kleine Altarraum der Kapelle ist durch ein Metallgitter gesichert, im Inneren befinden sich einige Votivbilder. 1994 erfolgte eine Neueindeckung.
Öffentlich zugänglich.
1748 entstand im Wolschart nach einer wundersamen Heilung um ein Gnadenbild ein Marienkult, der tausende Menschen aus Kärnten, Krain und der Obersteiermark anlockte.
1787 wurde die heute noch bestehende Holzkapelle Maria Sieben Schmerzen errichtet. 1841 ließ Gustav Graf Egger im Wolschart nach bischöflicher Genehmigung dann daneben eine Kirche bauen. Einige Jahre danach wurde neben der Kirche das Mesnerhaus, ein Biedermeierbau, errichtet, in dem über lange Zeit ein Gasthaus untergebracht war.
Der Hemma Pilgerweg nach Gurk führt an der Wolschartkirche und der Kapelle vorbei.
Drei kirchliche Feste sind hier besonders bedeutend:
26. Juli: Annatag, Gottesdienst
1. Sonntag im August: Portiunculafest mit Gottesdienst
15. August: Maria Himmelfahrt, Gottesdienst
Heiligen- und Votivbilder
St. Georgen am Längsee
Die Kapelle steht nördlich der Wallfahrstkirche Maria Wolschart.
Wolschart
9313 St. Georgen am Längsee
Pfarre St. Georgen am Längsee
| Kategorie | Kapellen / Kreuzwege |
| Gemeinde | St. Georgen am Längsee |
St. Georgen am Längsee
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