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Kadinger Kapelle

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Kadinger Kapelle 1

Kadinger Kapelle - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Kadinger Kapelle 2

Kadinger Kapelle - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Kadinger Kapelle, Kruzifix am schmiedeeisernen Gitter

Kadinger Kapelle - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Kadinger Kapelle, Pietà am Giebel außen

Kadinger Kapelle - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2010

Kadinger Kapelle, Pietà innen

Kadinger Kapelle - Bild 5
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Beschreibung

Die Marienkapelle in Kading hat die Form eines Laubenbildstockes, wobei das vorgezogene Schindeldach auf zwei Säulen ruht. Der Eingang ist durch ein schmiedeeisernes Gitter gesichert, auf dem einem Kruzifix angebracht ist.


Bauplanung und Bauleitung: W.M.Fritz Pein, Leibnitz
Bauherr und Ausführung: Alfred Pein
Baubeginn im April 1989, Fertigstellung im Juli 1990
Einweihung am 15. August 1990


Der Bildstock ist nach Süden ausgerichtet.

Öffentlich zugänglich.

Legende, Geschichte, Sage

Die Kapelle wurde von der Dorfgemeinschaft Kading aus Dankbarkeit zu Ehren der Schmerzhaften Muttergottes errichtet.

Motive / Inschriften

Motiv Rückwand innen: gemalte Pietà;

Links und rechts innen befinden sich außerdem gerahmte Kreuzwegbilder, sowie links an der Wand eine Beschreibung der Baugeschichte und rechts folgende Inschrift:
"Diese Kapelle soll ein sichtbarer religiöser Akt der Dankbarkeit durch die Ortsbewohner von Kading und Umgebung für Errettung, Heilung sowie Hilfe jeglicher Art an die göttliche Vorsehung sein und ist zu Ehren der Schmerzhaften Muttergottes als Schutzpatronin unserer Gemeinde gewidmet."

Gemeinde

Maria Saal

Standort

Die Kapelle steht im Ortszentrum an der Straße nach Möderndorf
Kading
9063 Maria Saal

Entstehungszeit

1990

Eigentümer / Betreuer

Dorfgemeinschaft Kading