Beim Hefter Kreuz handelt es sich um einen Pfeilerbildstock mit stark abgefassten Ecken am oberen Schaftende. Die Nischen sind verglast, um die dahinter befindlichen, auf Blechtafeln gemalten Bilder zu schützen. Das Kreuz hat ein neues mit Eternit gedecktes Pyramidendach und als Abschluss einen Kugelknauf mit Spitz (bis 2004 bildete ein doppelt gestrichenes Patriarchenkreuz den Dachabschluss).
Öffentlich zugänglich.
Das Hefter Kreuz war bis etwa zur Mitte des 20. Jhs. Betstation beim großen Umgang am Dreifaltigkeitssonntag.
Im Bereitungsprotokoll vom 9. Oktober 1591 wird das Kreuz beim Hefterwirt in Unterbruckendorf als Burgfriedgrenze der Herrschaft Mannsberg erwähnt (in einem Urbar von Mannsberg für Franz Khevenhüller). Das Kreuz muss daher bereits zuvor bestanden haben.
Im Osten: hl. Georg
Im Süden: Erzengel Michael
Im Westen: Muttergottes mit Kind
Im Norden: hl. Florian
St. Georgen am Längsee
Der Bildstock steht an der Abzweigung von der Landesstraße L95 nach Gösseling.
Gösselinger Landesstraße
9314 Gösseling
vor 1591
| Kategorie | Bildstöcke / Wegkreuze |
| Gemeinde | St. Georgen am Längsee |
St. Georgen am Längsee
St. Georgen am Längsee
St. Georgen am Längsee
St. Georgen am Längsee
St. Georgen am Längsee
St. Georgen am Längsee
St. Georgen am Längsee
St. Georgen am Längsee
St. Georgen am Längsee