Login



Hainschkreuz

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Hainschkreuz 1

Hainschkreuz - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Hainschkreuz 2

Hainschkreuz - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Hainschkreuz, Muttergottes mit Kind

Hainschkreuz - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Hainschkreuz, Herz-Jesu

Hainschkreuz - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Hainschkreuz, hl. Florian

Hainschkreuz - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Hainschkreuz, hl. Josef

Hainschkreuz - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2014

Hainschkreuz 3

Hainschkreuz - Bild 7
Thumb 1 Thumb 2 Thumb 3 Thumb 4 Thumb 5 Thumb 6 Thumb 7

Beschreibung

Das Hainschkreuz steht etwas abseits des Hofes inmitten der Felder. Der Pfeilerbildstock besitzt einen breiten Schaft mit einem nur geringfügig vorkragenden Tabernakel mit vier tiefen Rundbogennischen. Darüber erhebt sich ein mit Holzschindeln gedecktes Pyramidendach, dessen Abschluss ein einfach gestrichenes Kreuz mit Kugelknauf bildet. Der Bildstock wurde zuletzt um das Jahr 2005 renoviert.

Legende, Geschichte, Sage

Die Wirtschaft unterstand einst der Grundherrschaft Viktring. Beim Hainschkreuz erfolgt alljährlich die österliche Speisensegnung. Alle zwei Jahre wird hier auch eine Maiandacht gefeiert. Der Bildstock steht am ehemaligen Verbindungsweg nach Radsberg und Klagenfurt. Heute dient dieser nur mehr als Feldweg.
Errichtet wurde der Bildstock, so die mündliche Überlieferung, nach einem Unfall, bei welchem ein Pferd mit der Egge durchgegangen ist und der Bauer (Adlaßnig) von der Egge so schwer am Bein verletzt wurde, dass er eine lebenslange Behinderung davontrug.

Motive / Inschriften

Im Osten: Herz-Jesu
Im Süden: Muttergottes mit Kind
Im Westen: hl. Josef
Im Norden: hl. Florian

Gemeinde

Maria Rain

Standort

Der Bildstock steht inmitten der Felder am alten Weg von Saberda nach Strantschitschach.
Saberda
9161 Maria Rain

KünstlerIn

Josef Stefan

Eigentümer / Betreuer

Fam. Anna Pirmann vulgo Hainsch

Dazu im Lexikon