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Gut Kulnighof

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Kulnighof 1

Gut Kulnighof - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Kulnighof 2

Gut Kulnighof - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Kulnighof 3

Gut Kulnighof - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Kulnighof, Stadel mit Ziegelgitterfenstern 1

Gut Kulnighof - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Kulnighof, Stadel mit Ziegelgitterfenstern 2

Gut Kulnighof - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Kulnighof, Stadel mit Ziegelgitterfenstern 3

Gut Kulnighof - Bild 6

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2013

Kulnighof, Getreidespeicher

Gut Kulnighof - Bild 7
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Beschreibung

Das Gut Kulnighof befindet sich am Plateau des Christofberges unterhalb der Filialkirche hl. Christopherus. Es bildet eines der wenigen noch gut erhaltenen Gehöfte dieser Gegend.
Der Kulnighof besteht aus dem Haupthaus und dem Stadel mit schönen Ziegelgitterfenstern mit Tenne.
Während das ehemalige Wohnhaus den Typus eines Unterkärntner "Längslaubenhauses" bzw. Winkelhauses repräsentiert, zeugt der große gemauerte Stadel mit Ziegelgitterfenstern vom produktionstechnischen Wandel in der Landwirtschaft während der zweiten Hälfte des 19. Jhs. Das Haupthaus wird ganzjährig bewohnt und wurde im Laufe der Jahre mehrmals renoviert und modernisiert; zuletzt wurde nach einem Hagelunwetter 2015 das Dach erneuert. Der Hof befindet sich im Besitz der Familie Karl Kurath. Ein bis ins 21. Jh. hinein westlich des Hofes befindlicher hölzerner Getreidekasten ist mittlerweile abgekommen.

Der Hof wird land- und forstwirtschaftlich genutzt, die Jagdwirtschaft wird in der eingeschlossenen Eigenjagd ausgeübt. Die Viehwirtschaft wurde im Laufe der letzten Jahre eingestellt. Ein alter Getreidekasten mit angeschlossener Mostpresse wurde entfernt. Der Betrieb ist umschlossen von Nadelmischwäldern, Grünlandflächen und Obstgärten. In unmittelbarer Nähe des Hofes befindet sich eine alte Mühle aus dem 19. Jahrhundert.

Legende, Geschichte, Sage

Das Gut Kulnighof ist seit Generationen ein Begegnungspunkt für Jäger und Waidkameraden.
Über Jahrzehnte wurde der Hof von den Bediensteten der Familie Rainer aus Gösseling bewohnt, die dort als Hausdamen, Förster, Berufsjäger oder landwirtschaftliche Bedienstete tätig waren. Der Zubau beherbergt die Herrschaftszimmer, bestehend aus Salon und Jagdzimmer.

Siehe auch:Kulnighof

Gemeinde

Brückl

Standort

Christofberg 8

Entstehungszeit

1800

Eigentümer / Betreuer

Mag. Karl Kurath