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Friedhofskreuz Maria in Hohenburg

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg 1

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg 2

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg 3

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg, Kruzifix 1

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg, Kruzifix 2

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2019

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg, Kruzifix 3

Friedhofskreuz Maria in Hohenburg - Bild 6
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Beschreibung

Obwohl es bei der Wallfahrtskirche Maria in Hohenburg schon lange keinen Friedhof mehr gibt, begrüßt den Besucher, der die Stufen zur Wallfahrtskirche hinaufsteigt ein Friedhofskreuz, dass über die Zeiten hinweg immer wieder restauriert wurde und sich in einem gepflegten Zustand befindet. Es besteht aus einem Steher samt Querbalken, einem mit Holzschindeln gedeckten Satteldach und einem schönen Kruzifix.

Legende, Geschichte, Sage

Die Grafen von Lurn erbauten um 1100 ihren Hauptsitz, die Hohenburg, in 1000 m Höhe auf einem Felsvorsprung über Pusarnitz. Diese befestigte Anlage war bis Mitte des 15. Jhs. bewohnt und wird 1542 bereits als verfallenes Gemäuer bezeichnet. Die einstige, 1473 erstmals erwähnte und dem hl. Markus geweihte Burgkapelle, wurde im 18. Jh. zu einer Filialkirche ausgebaut und entwickelte sich zu einem beliebten Wallfahrtsort. Ein Visitationsbericht aus dem Jahr 1615 erwähnt einen geweihten Altar in der Kapelle und einen ungeweihten Friedhof. Dieser hat nach der Verödung der Burg seine Bedeutung verloren.

Gemeinde

Lurnfeld

Standort

Das Kreuz steht am Aufgang zur Kirche.
Tröbach 1
9811 Lendorf

Eigentümer / Betreuer

Pfarre Pusarnitz