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Fassadenmalerei Goritschnig Hube

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2011

Goritschnig Hube 1

Fassadenmalerei Goritschnig Hube - Bild 1

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2011

Goritschnig Hube 2

Fassadenmalerei Goritschnig Hube - Bild 2

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2011

Fassadenmalerei Goritschnig Hube 1

Fassadenmalerei Goritschnig Hube - Bild 3

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2011

Fassadenmalerei Goritschnig Hube 2

Fassadenmalerei Goritschnig Hube - Bild 4

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2011

Fassadenmalerei Goritschnig Hube 3

Fassadenmalerei Goritschnig Hube - Bild 5

Foto: Monika Gschwandner-Elkins 2011

Fassadenmalerei Goritschnig Hube 4

Fassadenmalerei Goritschnig Hube - Bild 6
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Beschreibung

Die Westfront des Wohnhauses vulgo Goritschnig in St. Anna bei Reifnitz zieren drei Wandgemälde. Die Mariazeller Madonna mit dem Jesuskind, Christus mit der Dornenkrone und der feuerlöschende hl. Florian verschönern die weißgetünchte Wand mit den kleinen Fenstern. Ursprünglich befand sich am Holzbalkon darüber eine Holzstatue der hl. Anna, welche in der Zwischenzeit entfernt wurde.

Öffentlich zugänglich.

Legende, Geschichte, Sage

Der Hof vulgo Goritschnig ist der älteste noch erhaltene in der Gemeinde Maria Wörth. Die Hube war einste der Herrschaft Keutschach untertan. Im ältesten erhaltene Urbar von 1554 scheinen zwei Huben in St. Anna bei Reifnitz auf, wobei es sich bei der einen Hube um vulgo Goritschnig handelte. In den Pfarrmatriken der Pfarrkirche Keutschach finden sich Einträge zur Familie Goritschnig ab dem 17. Jh.

Motive / Inschriften

hl. Florian
Mariazeller Gnadenbild
Dornengekrönter Christus

Gemeinde

Maria Wörth

Standort

Die Andachtsbilder befinden sich an der Rückseite des Bauernhauses.
St. Anna
9081 Reifnitz

Eigentümer / Betreuer

Fam. Goritschnig-Iskra vulgo Goritschnig